Aktuelles vom 10.8.2018

Lawrence Wilkerson erklärt USA-Außenpolitik
Die Mehrheit der Meinungsführer in Deutschland haben immer noch ein verklärtes Bild von den USA. Die Lektüre des Textes von Florian Linse könnte aufklärend wirken. Er hat den Vortrag eines Insiders, von Lawrence Wilkerson, u.a. Stabschef des US-Außenministers Powell in der Zeit der Präsidentschaft von George W. Bush, angehört, übersetzt und berichtet. Er arbeitete, so Wilkerson, für eine Regierung, die sich sagte: ‚zum Teufel mit dem Rest der Welt’. Er berichtet von der Unzahl verdeckter Operationen. Und liefert auch eine Erklärung für den rätselhaften Wandel des deutschen Außenministers Joschka Fischer. Hier der Bericht von Florian Linse. Ein spannender und erhellender Bericht. Danke an Florian Linse für die große Mühe.
Albrecht Müller.
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Wegen Skripal-Vergiftung
USA verhängen neue Russland-Sanktionen
Der Giftanschlag auf den ehemaligen russischen Doppelagenten Sergej Skripal hat weitere Konsequenzen. Die USA werfen Russland den Einsatz chemischer Waffen vor und wollen neue Sanktionen verhängen. Wie diese konkret aussehen, ist aber noch offen.
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…dazu auch:

Wenn die Scheiße hochsteigt
Gift-Sanktionen gegen Russland
Ein schlechter Tag. Sie kommen ins Bad, rund um das Klo breitet sich eine übel riechende Flüssigkeit aus: Verstopfung. Statt abzufließen, ist die Scheiße hochgestiegen. Ein schwerer Fehler des Klempners. Für diesen Fall gibt es in Deutschland Gesetze. Zum Beispiel den § 635 BGBG zur Nacherfüllung. Vergleichbare Gesetze zur Mediengewährleistung kennt das deutsche Recht nicht. Vielleicht kommt deshalb die völlig ungeprüfte Nachricht über neue Sanktionen der USA gegen Russland wegen des Falls Skripal in alle Medien. Von der TAGESSCHAU über die FAZ bis hin zur GLOCKE, das Blatt für die Kreise Gütersloh, Warendorf und Soest…
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…und immer wieder idiotische Kriegsspielereien – und: ,Es macht mich stolz, hier zu sein, und es macht auch Spaß‘, sagte Zeitz.
Bundeswehr nimmt an Manöver in Georgien teil
Die Bundeswehr nimmt an einem Manöver mit den USA in Georgien teil.
Die US-Armee berichtet:
Deutsche Soldaten mit dem 391. Mechanisierten Infanterie-Bataillon lieferten Feuerunterstützung während einer kombinierten georgischen Sondereinsatzkräfteübung in Waziani Training Area in Georgien am 5. August 2018. Deutschland schloss sich 12 anderen Nationen an, um an der Operation „Noble Partner 18“ teilzunehmen, eine Übung, beide der die Fähigkeit der teilnehmenden Nationen verbessert werden sollte, multinationale Missionsführung, -integration, -ausführung und -synchronisation durchzuführen. ,Dies ist sehr wichtig, weil wir Einblick in die Entwicklungspläne anderer Nationen erhalten und es ist eine sehr gute Erfahrung, mit multinationalen und in fremden Gebieten zu arbeiten‘, sagte Captain Mathias Stürmer, Kompaniechef der 391. MIB. Mehr als 100 deutsche Soldaten nahmen an der Übung teil. Mechanisierte Infanteristen infiltrierten das Trainingsgelände mit 13 Marder-Schützenpanzern. Dann stiegen sie ab und setzten kleine Taktiken ein, um eine Landezone zu sichern, während die Panzermannschaften in der Umgebung Stützpunkte errichteten. Bradley-Kampffahrzeuge der US Army waren ebenfalls im Trainingsgebiet anwesend und unterstützten die deutschen Streitkräfte. ,Ich habe bei der Arbeit mit den amerikanischen Kameraden sehr wenige Unterschiede festgestellt‘, sagte Staff Sgt. Thomas Zeitz, Panzerkommandeur mit der 391. MIB. ,Die Art, wie sie angreifen, ist uns sehr ähnlich. Wir haben ein Gebäude von einer Flanke angegriffen und ein amerikanisches Team gebeten, unterdrückendes Feuer zu geben, und sie wussten, was wir wollten, weil sie die gleiche Idee hatten.‘ Diese Übung ist Teil der Vorbereitungen des 391. MIB zur Teilnahme an einer bevorstehenden erweiterten Vorwärtspräsenz in Litauen. ,Es macht mich stolz, hier zu sein, und es macht auch Spaß‘, sagte Zeitz.
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Gericht in Brasilien verbietet Glyphosat
Ein Gericht in Brasilien hat den Einsatz des Pestizids Glyphosat verboten.
Ein Gericht in Brasilien hat den Einsatz des Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat ausgesetzt. Wie am Montag aus Gerichtsunterlagen laut Reuters hervorging, dürfen neue Produkte mit der Chemikalie nicht mehr angemeldet werden, bestehende Zulassungen sollen in den kommenden 30 Tagen aufgehoben werden. Die Maßnahme soll in Kraft bleiben, bis die Regierung über die Giftigkeit von Glyphosat entschieden hat. Auch das Insektenvernichtungsmittel Abamectin und das Anti-Pilz-Mittel Thiram dürfen zunächst nicht mehr eingesetzt werden.
Glyphosat ist Kernbestandteil des Mittels Roundup der Bayer-Tochter Monsanto. Diese nahm zunächst nicht zu dem Urteil Stellung. Der Direktor des Agrar-Branchenverbandes Abag, Luiz Lourenco, kritisierte die Anordnung: „Ohne diese Produkte kann keine Landwirtschaft betrieben werden.“
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🙂 Glorreiche Luftwaffe Saudi-Arabiens besiegt jemenitischen Schulbus
Dahian (dpo) – Heldenhafte Piloten der saudischen Streitkräfte haben einen entscheidenden Sieg im Kampf gegen jemenitische Schulkinder errungen. Bei einem Luftangriff in Dahian in der Provinz Saada gelang es, mehrere Dutzend der als hochgefährlich geltenden Kinder auszuschalten…
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