Aktuelles vom 11.1.2019 und: SEKEM – Die Vision von nachhaltiger Entwicklung in der Wüste ist Realität geworden

Wir wurden alle belogen! EU-Papier beweist: Es ging nie um „Flüchtlinge“, sondern um „Neuansiedlung“
Der Autor Matthias Matussek hat brisante Dokumente entdeckt, die belegen, dass wir alle von Anfang an von den Politikern und Medien belogen wurden. Es ging nie um Hilfe für Kriegsflüchtinge, sondern um eine Neuansiedlung und demzufolge um die vollständige Umvolkung des europäischen Kontinents.
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Tagesdosis 9.1.2019 – Die Unerträglichkeit des Andersdenkenden
Nazieltern
Au ha, da sind sie wieder, die Possenspieler und Auftragsschläger-Heinis. Ja genau die, die ständig für die Spaltung sich abmühenden Politiker von Grün bis Links und in der Sozialdemokratie, die anheuern auf alles zu hauen, was anderer Meinung ist. Schon seit Jahren gehen ihre Schlägerschergen fast auf alles los, wovon ihnen weisgesagt wurde, es sei Geschmeiß, rechtes Pack, Ungeziefer eben. Erinnern wir uns hier der Geschichte zivilisierter Völker ganz allgemein, so geht das immer folgendermaßen zu statten: Hört ganz genau zu! Das sind unsere Pfründe, unser Humankapital. Und wer sich dessen bemüht, sie abwirbt, der bekommt es mit unserer Knute zu tun! Verpackt wird diese Knute heute als Demokratie mit den Attributen der Rechtsstaatlichkeit und einem festgezurrten Wissen über die Antifascista-Ideologie. Nazis lauern überall, scheinen fast in Überzahl zu sein und ständig muss man sich, von Generation zu Generation, gegen all dieses rechte Gesindel wappnen, sich in Schulen kräftig dagegen bilden, möglichst Kunst dagegen machen und in großen Talkshows gemeinsam gegen Rechts rocken. Ja, die rechte Gefahr, sie ist dermaßen groß und übermächtig, dass man sogar schon ein Institut aus dem Boden der Demokratie hat stampfen müssen… Quelle

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SEKEM Image Film

Vision 2057
Die Vision von nachhaltiger Entwicklung in der Wüste ist Realität geworden
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🙂 Neue Maßeinheit für die Mächtigkeit von Lügen
EU-EU-EU: Die EU will sich nicht mehr nur das Normieren von Gurken- und Bananenkrümmungsgraden beschränken. Jetzt soll endlich auch einmal die Lüge etwas genauer vermessen werden. Als Maßeinheit für die Mächtigkeit von Lügen ist kürzlich die Lügeneinheit „Relotius“ von der internationalen „(Er)Findungskommission zur Bestimmung geistigen Frevels“ eingeführt worden. Einige Medien hätten sich lieber „Putin“ als Maßeinheit dafür gewünscht, aber in einigen Fällen muss man schon mal bei der Wahrheit bleiben. So ist inzwischen ein Messgerät in der Art eines Geigerzählers entwickelt und vorgestellt, welches die Lügenstrahlung eines Objektes/Subjektes bereits auf eine Entfernung von mehreren hundert Metern recht exakt messen kann (Lügeldetektor)…
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Wesentliches:

KenFM im Gespräch mit: Franz Alt („Was Jesus wirklich gesagt hat“):

Zur Richtigstellung des obigen Interviews
a) von Wilfried Michalski
b) Klaus Binding

a)
Interview Ken Jebsen mit Franz Alt. (Einige notwendige Anmerkungen)

Wenn zwei Menschen miteinander sprechen, die man beide schätzt, und in dem Gespräch eine ebenso verdrehende wie verheerende Ansicht über den ‚Kreuzestod des Jesus‘ in die Welt gesetzt wird, dann ist es nicht unbedingt einfach, in der Sache die richtigen Worte zu finden…
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b)
Dazu ein offener Brief von Klaus Binding:

Lieber Franz Alt,
mit großem Interesse habe ich das Interview bei KEN FM verfolgt. Sie sind ein großartiger, engagierter Friedens-und Umweltkämpfer, Anerkennung und Dank von meiner Seite, aber religiös- (christlich) sind Sie ein Analphatbet. Anbei mein Beitrag im Forum Geisteswissenschaft, Kunst und Religion. Ich möchte keine Buchtipps oder Pressemitteilungen von Ihnen bekommen…:

Die zweite Aufklärung: der aramäische Jesus
Der legendäre „Report-Journalist“ Franz Alt erklärt beim „Investigativ-Journalisten“ Ken Jebsen Jesus und das Christentum. Bezugnehmend auf sein Buch „Was Jesus wirklich gesagt hat-eine Auferweckung“, behauptet er, Jesus kann nur richtig verstanden werden, wenn der Original-Wortlaut Jesu aus dem Aramäischen herangezogen wird, weil Jesus aramäisch sprach und nicht griechisch oder hebräisch. Etwa die Hälfte aller Aussagen Christi sein falsch und damit sinn-entfremdet.
Das bedeutet eine „Zurück-Übersetzung“ aus dem Griechischen ins Aramäische. Es gibt keinerlei Belege oder historische Funde, dass jemals eine aramäische Version der Evangelien existiert hat! Der Urtext der Evangelien ist zwischen ca. 65 bis 120 nach Christi in der damaligen Hochsprache Griechisch aufgeschrieben worden. Kein Evangelist, weder Matthäus, Markus, Lukas oder Johannes hat etwas über Jesus in aramäischer Sprache niedergeschrieben. Eine Rückübersetzung in die aramäische Sprache ist absurd und zugleich äußerst unsicher. Hinzu kommt, dass die Evangelien und die Worte Christi von großer Symbolkraft geprägt sind, und nicht wörtlich übersetzt werden können. Die kleinkarierten sprachlichen Unterschiede beeinträchtigen nicht die tiefe, geistige Substanz der Worte. Franz Alts Buch „Frieden ist möglich“ bezieht sich auf die griechische Form der Bergpredigt bei Matthäus !!
Das Christentum und das Mittelpunkts-Geschehen der Weltentwicklung, nämlich Überwindung des Todes und Wiedergeburt aus dem Geist, auf einen „aramäischen Jesus“ zu reduzieren ist, ihn als besonderen Menschen mit großem Reformwillen und viel Mitgefühl darzustellen, und die reale Gottessohnschaft zu leugnen, ist mehr als naiv. (ich möchte es nicht „religiös pervers“ nennen, wie Franz Alt Donald Trumps Auftreten nennt, wenn dieser das Vater-unser und Erhöhung der Rüstungsausgaben in einen Topf wirft)
Franz Alt bestreitet den leiblichen Tod Jesu Christi am Kreuz. Er behauptet es handelte sich um eine sogenannte Nahtod-Erfahrung, und er wurde von heilkundigen Frauen wieder gesund gepflegt. Damit bricht das Christliche generell und Christi Erden-Auftrag in sich zusammen. Es gibt keinen größeren Irrtum (oder Lüge) als dieses Konzept.

Christus hat keine neue Lehre gebracht. Die ethischen Grundlagen seiner Worte und seines Handelns waren nicht neu. Auch chinesische Philosophen haben 500 Jahre früher schon von Feindesliebe gepredigt, Mitleid und Menschenliebe hatte ebenfalls 500 Jahre früher der Buddha ebenso gelehrt. Das Unfassbare des Christus-Opfer, ist die Menschwerdung Gottes selbst, Gott wird den Menschen ähnlich, und erleidet ein Menschenschicksal bis in den Tod. Die Erde erhält einen neuen Sinn, Der Menschentod ist überwunden, nach dem Ablegen unseres Leibes fallen wir nicht in die dunkle Grube. Es gibt eine Auferstehung… so, wenn wir Christus in uns lebendig machen. „Christus in mir“ (Paulus) Wir sind frei! Kein alttestamentarischer Gott befiehlt uns mehr und bestraft uns. Christus in uns, ist das ganz NEUE. „ICH mache alles NEU“.
Christus nennt den göttlichen Urgrund Vater, oder sogar liebevoll Papa (Abba). Es gibt kein besseres WORT als Vater (oder Mutter) um menschlich gesehen die tiefste Nähe auszudrücken. Christus spricht nie vom Vatergott als Natur oder Evolution, und Christus ist sich seiner Göttlichkeit bewusst: „Der Vater und ICH sind EINS“…deutlicher geht es nicht.
Jesus von Nazareth war ein Mensch, ein ganz besonderer Mensch. In ihm fokussierte sich der Erlösungswille der gesamten Menschheit seit dem „Sündenfall“. Mit der Taufe im Jordan verband sich die höchste Gottheit mit diesem Jesus von Nazareth, Gottwerdung eines Menschen, Menschwerdung Gottes. Der Christus war geboren ! Epiphanias !

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