Aktuelles vom 15.12.2018 und: Hilfe, wie erkenne ich Nazi-Babys – Genderwahnsinn schon in der KITA

Italien: “Die besetzen unser Land” – Demonstration gegen zunehmende US-Militärpräsenz
Hunderte von Menschen zogen am Samstag auf die Straßen der sizilianischen Stadt Niscemi , um gegen die zunehmende Präsenz des US-Militärs zu protestieren. Ihr Protest richtete sich auch gegen das Mobile User Objective System (MUOS), ein militärisches Kommunikationssatellitensystem der USA.
Die Aktivisten von “No MUOS” werfen den USA vor, ihr Land zu besetzen. Einer der Aktivisten, Antonio Mazzeo, erklärte: “Sizilien ist eine Kriegsplattform, von der aus täglich Drohnen und Luftbombenmissionen gestartet werden. Sizilien ist das wichtigste US-Drohnendrehkreuz im Mittelmeerraum – sie setzen Drohnen in Afrika, im Nahen Osten und im Donbass ein, um die Frontlinie im Osten der Ukraine zu beobachten.”
Das MUOS besteht aus fünf Satelliten und vier Bodenstationen, von denen sich eine in Niscemi befindet. Wenn es gestartet wird, wird befürchtet, dass es eine gefährliche Anzahl von Mikrowellen erzeugt, die Natur und Menschen beeinträchtigen könnten.
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Quelle: RT Deutsch:

Bei Gelb über die Ampel
Eine naheliegende Maßnahme im demokratischen System, sich gegen die regierende Politik zu wehren, wäre es, sein Wahlverhalten zu verändern. Wenn nun aber verschiedene Regierungen mit unterschiedlichen Machtverhältnissen im Wesentlichen die gleiche Politik betreiben, ist Ratlosigkeit eine nachvollziehbare Reaktion. Die Rede von den “Einheitsparteien” als pauschale Kritik ist zwar völlig überzogen, da sich sogar innerhalb der verschiedenen Flügel einzelner Parteien grundlegende Meinungsverschiedenheiten bemerkbar machen. Doch scheint die allgemeine Tendenz, bei der öffentlichen Daseinsvorsorge zu sparen, während Einzelne immer obszönere Privatvermögen ansammeln können, auch nicht von solchen Parteien ernsthaft in Frage gestellt zu werden, die sich sozialdemokratisch nennen. Die Langzeitfolge: Je extremer ein politisches Angebot vom Status Quo abweicht, desto attraktiver wird es für diejenigen, die sich massive Veränderungen ersehnen.
Krankenhäuser und Pflege, Schulen und Wissenschaft, Polizei und Justiz, Altersvorsorge und Arbeitslosengeld, und nicht zuletzt der Wohnungsmarkt – wo immer die öffentliche Hand zum Tragen kommt, sind Bereiche des Gemeinwohls chronisch unterfinanziert. Andererseits erreichen die Privatvermögen von Superreichen nie gekannte Rekordhöhen. Seit der Kohl-Regierung ist keine einzige Steueränderung des Bundes zulasten der Vermögenden ausgefallen. Gleichzeitig leidet eine breite Mittelschicht unter einer enormen Abgabenlast, die große Teile ihres Einkommens an einen Staat abführt, der anschließend bei der allgemeinen Daseinsvorsorge spart. Das ist so schwierig vermittelbar wie der Umstand, dass Aktienbesitz geringer besteuert wird als tatsächliche Arbeit.
Quelle: Kontext: Wochenzeitung

Grundeinkommen bei den Europawahlen: Ein Interview mit Dániel Fehér
„Wir wollen sehen, wo die Idee des Grundeinkommens in Europa steht.“
In Budapest fand am Freitag, den 23. November, eine öffentliche Konferenz im Ungarischen Institut für Politikgeschichte statt, die vom „Ersten Ungarischen Verband für bedingungsloses Grundeinkommen“ zusammen mit der Stiftung „Progressives Ungarn“ veranstaltet wurde.
Dabei trafen sich Mitglieder des Netzwerks „Bedingungsloses Grundeinkommen Europa„. Im Mittelpunkt der Diskussion stand die Frage, wie das Grundeinkommen durch die Nutzung der bevorstehenden Europawahlen im Mai 2019 in die Öffentlichkeit getragen werden kann, aber ein weiteres wichtiges Thema war die Möglichkeit, eine Europäische Bürgerinitiative zu organisieren, damit das Grundeinkommen im Europäischen Parlament berücksichtigt wird.
hier weiter – 3. Eintrag

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Genderwahnsinn schon in der KITA:

Kita-Broschüre will gender-kritische Eltern an den Pranger stellen
Die Bundesfamilienministerin Franziska Giffey bewirbt eine Broschüre der Amadeu-Antonio-Stiftung mit äußerst zweifelhaftem Inhalt. Denn in der Handreichung für Kitas rufen die Autoren recht unverblümt die Leser dazu auf, sich das gegenseitige Abhorchen auf weltanschauliche Positionen zur Regel zu machen.
Im Grundsatz handelt es sich bei der Broschüre der mit Millionen an Steuergeldern gemästeten Amadeu-Antonio-Stiftung um eine Anleitung zur Ausfindigmachung, zum Ausschnüffeln und zur Denunziation von Eltern, Erziehern, ja sogar Kindern beziehungsweise allen, die in Kitas ein- und ausgehen.
Die Autoren imaginieren eine weltanschaulich konformistische Gesellschaft, deren Mitglieder jede abweichende Meinung oder Ansicht wie Aussätziges abstoßen und neutralisieren sollen. Für Eltern, die Kritik an der Gender-Erziehung äußern (zum Beispiel, wenn sie laut Autoren von »Genderquatsch« sprechen) oder Erzieher, die sich an den konkreten Auswirkungen der Flüchtlingspolitik Merkels stören (»Wenn hier Flüchtlinge reinkommen, dann werde ich sofort schwanger oder kündige.«), halten die Verantwortlichen der Broschüre ein vielfältiges Instrumentarium an »professionellen« Maßnahmen bereit, die allesamt aus dem Setzkasten kommunistischer Erziehungsdikaturen stammen könnten:
hier weiter

…dazu auch auf den Punkt gebracht:

Baby und Familie: Hilfe, wie erkenne ich Nazi-Babys

Deutsch-Absurdistan: Das Krankheitsmagazin „Apothekenrundschau„, ist eines der vielen privat organisierten Profi†postillen, die im gesunden Kapitalismus für eine ausgewogene Volksgesundheit rund um den Geldbeutel werben. Darüber hinaus fängt die Volkshygiene logischerweise im Kopf an. Deshalb soll eine wünschenswerte Beeinflussung der Denkvorgänge, in eine der Volksgesundheit zuträglichen Weise, gefördert werden. Im Februar 2016 veröffentlichte der Ableger dieses populistischen populären Pharmafia-Blattes, Baby und Familie, ein umfassendes Kompendium zur Früherkennung von Nazis-Früchtchen…
hier weiter – 4.Eintrag

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15 Dinge, die Polizisten nicht dürfen und was ihr dagegen tun könnt! | Kanzlei WBS

Willy Wimmer schreibt Brief an den „Falschen“
Deutsch Absurdistan: Irgendwie ist das jetzt gar nicht so richtig lustig. Aber die Ironie der Geschichte ist bitter genug und auch kaum zu übersehen. Willy Wimmer, deutscher Staatssekretär a.D. und Politiker, hat einen offenen Brief an den Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier verfasst. Der wurde an dieser Stelle, bei einem „Feindsender“ erstveröffentlicht: Offener Brief von Willy Wimmer (CDU) an Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier . In diesem Brief geht es vornehmlich um das Völkerrecht und die deutsche Beziehung dazu. In der Quintessenz darf man es bereits an dieser Stelle als absolut ernüchternd bis erschreckend bezeichnen.
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🙂 Verdammte politische Korrektheit! Weihnachtsreifen heißen jetzt plötzlich „Winterreifen“

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