Aktuelles vom 21.4.2018 und: Spargel – Zart und lecker durch Chemotherapie und Folie

…erst Bomben werfen, dann denken:
Die Giftgas-Inszenierung von Douma bricht zusammen – westliche Staaten und Medien als Lügner entlarvt
Noch bevor die OPCW irgendwelche Fakten aus Douma veröffentlicht, bricht die von westlichen Regierungen und Medien verbreitete Lügengeschichte vom „Giftgasangriff“ in sich zusammen. Worüber wir hier bereits am vergangenen Freitag berichtet haben und was von den Verbrechern in ARD und ZDF bis heute komplett totgeschwiegen wird, bestätigen nun weitere Recherchen von britischen und US-Journalisten vor Ort: Der „Giftgasangriff“ ist gefaked.
Ein OAN-Journalist ist vor Ort und hat ausgiebig recherchiert (s.o.). Er sprach mit mehreren Anwohnern und Ärzten. Alle Zeugen bestätigen: Es hat keinen Giftgaseinsatz gegeben. Die Terroristen haben diesen inszeniert. Die Bilder aus dem Krankenhaus entstanden genau so, wie es die Zeugen in dem Sputnik-Video bereits erklärt haben.
Neben OAN ist auch der renommierte Journalist Robert Fisk vor Ort und auch er bestätigt im Independent durch Interviews diese Erkenntnisse…
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„Ohne Sinn und Verstand!“ – Gysi rechnet mit „US-höriger“ Bundesregierung ab:

Sahra Wagenknecht, DIE LINKE: Wir brauchen dringend eine neue Entspannungspolitik
In der letzten Woche stand die Welt so nahe an der Schwelle eines heißen Krieges wie wahrscheinlich seit Jahrzehnten nicht mehr. Und wer noch einen Beweis dafür brauchte, dass die USA von einem unzurechnungsfähigem Hasardeur regiert wird, dem hat Trump mit seinem berühmten Tweet den Beweis geliefert: ‘Get ready Russia’. Eine de facto Kriegserklärung einer Atommacht an eine andere Atommacht – mal eben per Twitter in die Welt posaunt. Man kommt sich manchmal vor wie in einem schlechten Seine Fiction Film. Aber wenn dieser schlechte Film mit Hauptdarsteller Donald Trump ein schlimmes Ende hat, dann stehen wir am Ende nicht leicht benommen aus weichen Kinosesseln auf, sondern dann steht wahrscheinlich in Deutschland und Europa kein Kino mehr. Und deshalb ist es verantwortungslos, hier nicht endlich aufzustehen und Nein zu sagen – ganz klar Nein. Schluss mit diesem Wahnsinn! Schluss mit dieser Gewaltspirale! Schluss mit diesem fortgesetzten Bruch des Völkerrechts:

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Flächenbrand im Mittleren Osten: heute Syrien, morgen Iran?
Während die Welt auf Syrien schaut, haben die Falken in Washington längst Größeres im Sinn: Es geht um die Vormachtstellung im Mittleren Osten in den kommenden Jahrzehnten. Die Strategie der US-Amerikaner: Regime Change oder zumindest militärische Schwächung des Erzfeindes Iran. Dessen Feinde, insbesondere Saudi-Arabien, werden dafür massiv aufgerüstet – auch mit Hilfe Deutschlands. Ein Spiel mit dem Feuer, das Frieden und Sicherheit in weite Ferne rücken lässt.
Quelle: Monitor

dazu:

Besatzungspläne
US-Pläne zur Stationierung einer arabischen De-facto-Besatzungstruppe in Syrien begleiten die deutschen Bemühungen um eine Beteiligung an der “Neuordnung” des Landes. Washington will seine illegal in Syrien installierten Truppen abziehen, zugleich aber verhindern, dass Iran in dem Land weiter an Einfluss gewinnt. Trumps Nationaler Sicherheitsberater John Bolton verhandelt deswegen nun mit mehreren arabischen Staaten, darunter Saudi-Arabien, über die Bildung von Einheiten, die unter dem Vorwand, den Krieg gegen den IS fortsetzen zu wollen, im Nordosten und Osten des Landes stationiert werden sollen – unter offenem Bruch des Völkerrechts. US-Experten warnen, Riad werde das vor allem als Chance begreifen, den Stellvertreterkrieg gegen Iran zu intensivieren. Die Bundeswehr wäre involviert, weil Luftwaffen-Tornados ihre Aufklärungsdaten der Anti-IS-Koalition liefern, der auch Saudi-Arabien angehört. Unterdessen stellen deutsche Medien einen Einsatz der Bundeswehr in Nordsyrien zur Diskussion – um den Vormarsch türkischer Truppen dort zu verhindern.
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Merkels Heuchelei beim Krieg gegen Syrien
Merkel hatte eine militärische Beteiligung ausgeschlossen: Dabei ist Deutschland mitten drin im Krieg. Man schlägt zwar nicht mit Tomahawk-Marschflugkörpern zu. Aber Deutschland mischt militärisch im Hintergrund mit.
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Spargel: Zart und lecker durch Chemotherapie und Folie

…Pflanzen sind künstlich manipuliert / Plastik landet tonnenweise im Meer und gefährdet die Gesundheit
Auf dem Teller verlockend – für die Umwelt eine Gefahr: Spargel wird landauf, landab unter oft mehrlagiger Plastikfolie angebaut. Quadratkilometerweise deckt man die Erde ab, damit der Spargel eher treibt als die Natur vorsieht. Einziges Ziel: die Konkurrenz aus klimatisch günstigeren Ländern wie Griechenland durch noch früheren Saisonstart auszustechen. Wie man die Setzlinge gewinnt, ist eine Perversion unter Einsatz von Stoffen, die man ursprünglich für die Chemotherapie entwickelt hatte. Was es für unsere Gesundheit heißt, daß alle Spargelpflanzen (auch für Biolandbau) in einem mehrstufigen Manipulationsverfahren (siehe Infokasten) unter Einsatz von Colchicin erzeugt werden, erfahren wir vielleicht in 20 Jahren. Colchicin war einmal als Krebsmittel gedacht, kam wegen seiner Gefährlichkeit jedoch nie zur Anwendung.
Die Folien sind nach Gebrauch so verschmutzt, daß man sie nicht recycelt, sondern durch den Schornstein der Müllverbrennung jagt (Feinstaubbelastung!) – oder mit anderem Plastikmüll nach Asien verschifft. Dort landen pro Jahr 13 Millionen Tonnen Kunststoffe im Meer und werden von der Strömung zermahlen. Mikroplastik heißen die unsichtbar kleinen Teilchen, die wir dann mit Muscheln, Krustentieren und Fisch essen. 11 000 Partikel nimmt der Verbraucher so im Jahr zu sich, sagen Forscher – mit genauso unabsehbaren Folgen für die Gesundheit wie die Manipulation der Pflanzen mittels Colchicin.
Was können wir tun? Auf Spargel verzichten, er ist ohnehin ein Energieräuber. Wir greifen lieber zu Knollen- und Wurzelgemüse aus regionalem kontrolliert biologischen Anbau. Wer Frühling auf dem Teller haben will, denkt daran: Schnittlauch, Frühlingszwiebel und Radieschen tun es auch, sogar besser.

So produziert man Spargel:
Um die modernen Spargelpflanzen zu erzeugen, die der Bauer aufs Feld pflanzt, schöpfen die industriellen Züchter die Möglichkeiten moderner Labortechnik aus. Der Prozeß läuft in Stufen ab.
Stufe 1: Die Pollensäcke des Spargels werden geöffnet, die Pollen (männl. Samenzellen) kommen in ein Nährmedium – so daß sie entgegen der Natur erneut mit der Zellverdoppelung beginnen.
Stufe 2: Man setzt Colchicin ein. Der Wirkstoff wurde Anfang der 1960er-Jahre als Krebsmittel (Zellwachstums-Hemmer) erforscht, ist aber wegen seiner Gefährlichkeit nie eingesetzt worden. Das Colchicin greift im Sinn der Züchter in die Zellvermehrung ein, was eine mutagene Wirkung* haben kann. (Wo ist der Unterschied zum Gen-Mais?). Im Klartext: die Pollen werden behandelt wie eine Krebserkrankung.
Es folgt Stufe 3: Mit genetischen Markern sichert man die gewünschten Ergebnisse.
Stufe 4: Der durch diese Manipulation erzeugte Spargel wird über eine sogenannte Meristemkultur künstlich vegetativ vermehrt – diese Gewebekulturstückchen, man kann sagen: gutartige Wucherungen – werden dann verkauft.
Die Hintergründe der Spargelproduktion sind gemeinhin nicht bekannt. Ein Schelm wer Böses dabei denkt, schließlich verwenden auch die Landwirte, die ihren Spargel unter Bio-Label verkaufen, dieselben Pflanzen.

*) Colchicin ist wegen seiner mutagenen Wirkung und wegen seiner Giftigkeit als Gefahrstoff klassifiziert.

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Primitive Technologie: Ziegelhütte:

+++Wesentliches+++

Warum ist es eigentlich so schwer, Interesse und Verständnis für den Impuls der sozialen Dreigliederung bei einer größeren Anzahl von Menschen zu wecken? Angesichts der riesigen Probleme, seien sie wirtschaftlicher, geopolitischer oder gesellschaftlicher Natur, denen die Menschheit gegenüber steht, besteht bei mehr und mehr Menschen zumindest die Einsicht, dass es so nicht weitergehen kann. Aber wie dann? Hier beginnt dann die wortwörtliche Scheidung der Geister. Es werden Ideen ausgedacht, die vielleicht sogar auf den ersten Blick sehr plausibel erscheinen oder deswegen attraktiv sind, weil sie gewisse, meist unbewusste, Gefühle ansprechen. Selbst die Dreigliederung wird dann so eine „Idee“, die jeder anders interpretiert, und es kommt zum „Kampf der Meinungen“. Es scheint, entweder verpackt man die Dreigliederung in eine oberflächlich anziehende Packung (siehe Beispiel Grundeinkommen) oder es ist kaum möglich Interesse, geschweige denn Verständnis zu erwecken. Warum ist das eigentlich so? Ich denke, wir sollten uns keinerlei Illusionen hingeben, wie tief die gegenwärtigen Denkgewohnheiten das vernebeln, worum es eigentlich geht: nämlich einfach um die Wahrnehmung dessen, was real da ist. Umgekehrt ausgedrückt: Nicht das in die Wahrnehmung hineinzuinterpretieren, was ich mir abstrakt im Kopf ausdenke…
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