Aktuelles vom 22.4.2018 und: Sahra Wagenknecht am Brandenburger Tor

Das, was ich in „Des Pudels Kern“ beschrieben habe, entspricht exakt dem wirrem Argumentations- und Handlungsstrang des Westens im Fall der Skripals und des Giftgasangriffs in Douma:
Des Pudels Kern
Wussten Sie eigentlich, dass Bundesaußenminister Heiko Maas seine beiden kleinen, süßen Zwergpudel umgebracht hat? Nicht? Und dennoch ist es so!
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Kriegsmärchen
Unsere Regierungen lügen für den Krieg.

Reiht sich der vermeintliche Giftgas-Anschlag in Duma in die lange Reihe jener Märchen ein, die der Westen immer wieder als Rechtfertigung für völkerrechtswidrige Aktionen fabriziert? Darius Shahtahmasebi präsentiert einen kurzen Abriss der Lügengeschichten, die uns in den letzten Jahren aufgetischt wurden.
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Die Regime-Change-Achse und der Großinquisitor
Zu dem Zeitpunkt, als in Syrien die terroristischen Verbände sogenannter Rebellen vertrieben wurden, greift die Regime-Change-Achse USA, Frankreich und Großbritannien ein. Reden wir nicht weiter von Werten. Reden wir von Macht und Raub.
Mit den nächtlichen Luftschlägen von USA, Frankreich und Großbritannien auf syrische Ziele, die vermeintlich mit der Produktion von Chemiewaffen in Zusammenhang gebracht werden können, hat sich die Anzahl der völkerrechtswidrig kriegerisch betätigenden NATO-Mitglieder auf die Zahl Vier erhöht.
Mit den USA, Frankreich und Großbritannien sind die Mächte beteiligt, die, wie im Falle Libyens, als die zentrale Achse des Regime-Change bezeichnet werden können. Mit der Türkei hat sich eine vierte Macht dazugesellt, die einen inneren Konflikt durch kriegerische Aktionen im Nachbarland lösen will. Die türkische Aggression gab als Grund die bloße Existenz der kurdischen Ethnie im Nachbarland an. Die anderen drei erzählten eine Geschichte, deren Faktizität nicht erwiesen ist. Reden wir nicht weiter von Werten. Reden wir von Macht und Raub…
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…wahre Worte:

Sahra Wagenknecht am Brandenburger Tor: Schluss mit dem Krieg gegen Syrien #Neinzumkrieg:

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So drehten Weißhelme ihr C-Waffen-Video: Elfjähriges „Opfer“ packt aus
Knapp zwei Wochen nach der offenbar inszenierten C-Waffen-Attacke in Duma bei Damaskus haben russische Journalisten eines der Kinder interviewt, die die Weißhelme in ihrem Belastungs-Film gegen die syrische Armee für Opfer ausgegeben hatten. Der elfjährige Hassan Diab erzählt nun, wie der Film gedreht und er selbst ungewollt zum Schauspieler wurde…
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Ausstellungstipp:

Heute in einer Woche ist ein grosser Tag für unsere Stiftung und für den anthroposophischen Kunstimpuls: nach jahrelanger Vorbereitung und Überwindung zahlreicher Widerstände werden wir am nächsten Samstag unser KunstSchauDepot eröffnen (s. Beilage). Wer bei der prominent besetzten Eröffnungs-Veranstaltung dabeisein möchte, ist herzlich eingeladen, sich bei uns anzumelden. Für diejenigen, welche an diesem Tag nicht dabeisein können, werden wir im Mai und Juni werktags jeweils zwischen 17:00 und 18:30 Uhr geöffnet haben. Ansonsten können auf Voranmeldung auch individuelle Besichtigungstermine vereinbart werden.

Wer nicht nur deshalb anreisen möchte, ist herzlich eingeladen, nächsten Freitag abend und am Samstag den Vortrag mit Seminar von Stephan Eisenhut über den Nationalökonomischen Kurs zu besuchen. Er ist Redaktor der Zeitschrift „Die Drei“ und ein ausgewiesener Fachmann auf diesem Gebiet.
Wer den Samstag abend mit einem musikalischen Höhepunkt ausklingen lassen will, dem sei die Aufführung von Haydn´s „Schöpfung“ im Goetheanum empfohlen, welche von unseren Freunden des Studienchors Leimental und dem Orchester L´arpa festante aufgeführt wird.

An Pfingsten wird Markus Osterrieder nach Dornach kommen und bei uns insbesondere das Thema des aktuellen Ost-West-Konflikts tiefgründig beleuchten.
Am letzten Mai-Wochenende wird dann Jean-Marc Decressonnière über seine Einsichten zum Nationalökonomischen Kurs referieren. Er ist als Geschäftsleiter der Freien Gemeinschaftsbank in Basel tagtäglich mit diesen Fragen beschäftigt und kann mit uns über Idee und Wirklichkeit einer neuen Geldordnung debattieren.

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🙂 Für Schaulustige: Feuerwehr verkauft an Unfallstellen Bier und Würstchen
Köln (Archiv) – Rettungskräfte kennen das Problem nur zu gut: Besonders auf Autobahnen behindern nach schweren Unfällen immer wieder Schaulustige die Bergungs- und Räumarbeiten. Die Kölner Feuerwehr hat deshalb ein neues Konzept erarbeitet, um Gaffer zu beschäftigen und gleichzeitig das eigene Budget aufzubessern: Künftig sollen an jeder Unfallstelle Bier und Würstchen verkauft werden.
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