Aktuelles vom 26.2.2018 und: Strafanzeige wegen der Entsendung der Bundeswehr nach Syrien

UN-Botschafter Nebensja zur Situation in Ost-Ghuta: Mainstream leidet an „Psychose“
Der russische UN-Botschafter Wassili Nebensja attestierte den Mainstream-Medien eine „Psychose“. Diese wiederholen immer die gleichen Gerüchte. Einem Verständnis der Situation sei das nicht zuträglich. Die Botschafter westlicher Staaten warfen der syrischen Regierung erneut Kriegsverbrechen vor.
In Ost-Ghuta würden gezielt Zivilisten angegriffen. Assad wolle die Menschen bombardieren und vergasen, so der Vorwurf der westlichen Staaten, die die Mainstream-Presse ungeprüft aufgreift.
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Doppelte Standards

Mit verstärktem politischem Druck sucht die Bundesregierung sich im Machtkampf um Syrien wieder stärker ins Spiel zu bringen. Im Hinblick auf die furchtbare Lage der Zivilbevölkerung in der heftig umkämpften Ost-Ghouta – einem Gebiet im Osten von Damaskus, das von einem Al Qaida-Ableger und mehreren mit diesem kooperierenden Milizen beherrscht wird – wirft Bundeskanzlerin Angela Merkel Syriens Regierung einen Krieg „nicht gegen Terroristen“, sondern gegen die „eigene Bevölkerung“ vor. Ähnliche Vorwürfe waren bereits während der Schlacht zur Rückeroberung Ost-Aleppos laut geworden…
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Trump: Wenn Sanktionen gegen Nordkorea nicht greifen, gehen wir zu „Phase Zwei“ über
US-Präsident Donald Trump hat eine mögliche Eskalation für den Fall in den Raum gestellt, dass die Sanktionen gegen Nordkorea nichts ändern. Trump äußerte sich während einer Pressekonferenz mit Australiens Premier Malcolm Turnbull und warnte, die Konsequenzen könnten bedauerlich für die Welt sein.
„Wir werden sehen“, sagte Trump am Freitag vor Medien im Weißen Haus. „Wenn die Sanktionen nicht funktionieren, müssen wir Phase zwei beginnen. Phase zwei wird eine sehr raue Angelegenheit werden. Das könnte sehr, sehr bedauerlich für die Welt sein.“ Er denke aber nicht, dass er diese Karte spielen wolle, sagte Trump.
Größte Sanktionen aller Zeiten
Die US-Regierung hatte am Freitag noch vor Ende der Olympischen Winterspiele in Südkorea weitere Sanktionen gegen Nordkorea verhängt. Damit heizte sie Befürchtungen über neue Spannungen an. Das Finanzministerium belegte 55 Schiffe, Reedereien und Handelsunternehmen mit Strafmaßnahmen. Trump sagte, es handele sich um die „größten Sanktionen“, die jemals verhängt worden seien.
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Mit Sprache Herrschaft verschleiern und verklären
Ein markantes Zeichen der ‚Herrschaftssprache‘ ist es, dass sie versucht, Herrschaft und Machtverhältnisse zu verschleiern. Dies gelingt ihr auf verschiedenen Wegen. Wie der Kulturwissenschaftler Falko Schmieder im Interview mit den NachDenkSeiten aufzeigt, besteht ein Weg der Verschleierung von Herrschaft darin, Wörter zu gebrauchen, in denen die handelnden Akteure nicht mehr vorkommen. Anders gesagt: Durch eine entsprechende Sprache werden die Akteure, die konkrete, oft weitreichende politische Entscheidungen treffen, unsichtbar gemacht. Ein Interview über Herrschaft, Sprache und den Umgang von Journalisten mit der Herrschaftssprache. Das Interview führte Marcus Klöckner.
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Motorola-Studie: Ein Drittel verbringt Zeit lieber mit Smartphone als mit Menschen
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Wilfried Schmitz: Strafanzeige wegen der Entsendung der Bundeswehr nach Syrien u.a.

Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit erstatte ich wegen der Entsendung von Bundeswehreinheiten nach Syrien und wegen aller sonstigen Tatbeiträge, die in der Folgezeit der Aufrechterhaltung dieses Bundeswehreinsatzes gedient haben, Strafanzeige gegen alle Mitgliederinnen und Mitglieder des Deutschen Bundestages (Regierungsmitglieder eingeschlossen), die am 04.12.2015 für den […]

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Wer diese Anzeigen gegen die Bundesregierung und Mitglieder des Deutschen Bundestages sowie die – wohl zuverlässig unausweichlich werdende – Strafanzeige gegen den Generalbundesanwalt finanziell oder durch seine Unterschrift unterstützen möchte, der kontaktiere mich bitte unter:
info@rechtsanwalt-wilfried-schmitz.de

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…mehr zum Thema Syrien:
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…auf den Punkt gebracht:

Plant die Große Koalition ein Volks-Verbot?
Machmal sind es ganz profane Mittel die eine große Wirkung entfalten können. Bereits seit Bertolt Brecht wissen wir, dass es für eine Regierung günstiger sein kann, sich ein neues Volk zu wählen. Wenn allerdings die Voraussetzungen dafür ungeeignet sind, kann die richtigere Wahl schon mal darin bestehen, das aktuelle Volk zu verbieten, um größeres Ungemach zu verhindern. Sind wir in der Bananenreplik Deutschland jetzt an dem Punkt angelangt wo die Merkel-Junta dieses Karte spielen muss?
…Immer wieder müssen wir mit großem Entsetzen feststellen, dass das Volk nicht so funktioniert wie es die Regierung in weiser Absicht vorausgeplant hat. Derlei Außerplanmäßigkeiten bringen fast jede Regierung aus dem Konzept. Das wirft nicht minder häufig die Frage auf, ob eine “Schein-Demokratie” oder liebevoll “indirekte Demokratie” genannt, noch zeitgemäß sind. Gottlob sinkt das Bildungsniveau in Deutschland schon wieder merkelig und im Sinne der Grünen auch nachhaltig. Das könnte uns mit Ach und Krach an einer kompletten Aussetzung der Demokratie-Show vorbeischlittern lassen…
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🙂 Keine Gefahr mehr durch Mongolen: China lässt Große Mauer abreißen
Peking (Archiv) – Seit über 2000 Jahren ist sie das größte Bauwerk der Welt – jetzt ist ein Abriss nur noch eine Frage der Zeit: Das chinesische Verteidigungsministerium hat bekanntgegeben, die Große Mauer bis 2020 vollständig rückbauen zu lassen. Die Regierung sieht das jahrtausendealte Bollwerk inzwischen als obsolet an.
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+++Wesentliches+++

Weniger ist mehr: Leben im selbst gebauten Tiny House – ökologisch und nachhaltig
Kaya und Marco haben sich dieses Jahr ihr eigenes kleines Haus gebaut.
Ihr findet dir Beiden im Netz: http://www.kleinerleben.de/

Nicht Hellsehen, sondern Verständnis
Die Menschen sind wiederum in das Stadium eingetreten, wo sie ein Auge brauchen für die geistige Welt, in die sie eintreten nach dem Tode. Und dieses Auge werden sie nicht haben, wenn sie es sich nicht hier auf Erden erwerben. So wie das physische Auge im vorirdischen Dasein erworben werden muß, so muß das Auge für das Wahrnehmen des Übersinnlichen nach dem Tode hier durch Geisteswissenschaft, durch geistiges Erkennen erworben werden. […] Es ist einfach nicht wahr, wenn gesagt wird, man muß selber in die geistige Welt hineinsehen, wenn man die Dinge glauben wollte, die die Hellseher sagen. O nein, so ist es nicht. […] Gefunden werden kann eine solche Tatsache nur durch die hellseherische Forschung, wenn sie aber gefunden ist, kann sie durchschaut werden. Man muß sich nur darauf einlassen, die Sache durchzudenken und durchzufühlen. Und dieses Erkennen durch den gesunden Menschenverstand desjenigen, was aus der geistigen Welt heraus gegeben ist, nicht das Hellsehen, sondern dieses Erkennen, das gibt das geistige Auge nach dem Tode. […] Denn dasjenige, was die Aufgabe des Menschen auf Erden ist, ist ja nicht unmittelbar das Hellsehen. Das Hellsehen muß nur da sein, damit man die übersinnlichen Wahrheiten finden kann. Aber das, was die Aufgabe des Menschen auf Erden ist, ist das Begreifen der übersinnlichen Wahrheiten mit dem gewöhnlichen gesunden Menschenverstand.
Rudolf Steiner – GA 218 – Geistige Zusammenhänge in der Gestaltung des menschlichen Organismus – Stuttgart, 9 Dezember 1922 (Seite 326-327)

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