Aktuelles vom 26.2.2019 und: Mobilfunk – Der heilige 5Gral

Donald Trump: „Warum sind wir mit Venezuela nicht im Krieg?“
Was US-Präsident Donald Trump in Venezuela vorhat, machte er schon sehr früh während seiner Amtszeit deutlich. Es geht um handfeste wirtschaftliche und strategische US-Interessen. Vom Aufbau des US-Zöglings Juan Guaidó wusste er entweder noch nichts oder es ging ihm zu langsam voran.
Dass Venezuela schon lange Zeit ein Dorn im Auge der Vereinigten Staaten von Amerika ist, ist bekannt. Abgesehen davon, dass sich die Regierung in Caracas von Washington nichts vorschreiben lassen möchte und die neoliberale Weltordnung ablehnt – schon zwei kardinale Fehler aus US-Sicht –, kommt noch hinzu, dass Venezuela auf dem weltgrößten Ölvorkommen sitzt. Zudem kann das Öl mit konventionellen Methoden gefördert werden, was es gegenüber dem kanadischen Schieferöl deutlich günstiger und somit attraktiver für Abnehmer macht.
Diese Kombination aus ideologischer Ablehnung der westlichen Interpretation von Demokratie und dem riesigen Ölvorkommen, dazu noch die geografische Nähe zu den USA, reichen aus, um Begehrlichkeiten in Washington zu wecken. Diese sprach Donald Trump auch im ersten Jahr seiner Präsidentschaft unumwunden aus, wie der 2017 amtierende FBI-Direktor Andrew McCabe dem Fernsehsender MSNBCmitteilte und später auch in seinem Buch wiederholte:
Ich verstehe nicht, warum wir nicht auf Venezuela schauen. Warum sind wir mit Venezuela nicht im Krieg? Die haben das ganze Öl, und sie sind in unserem Hinterhof…
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…was ist Krieg / Axel Burkhart:

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Mobilfunk – Der heilige 5Gral:

Es ist noch keineswegs klar, ob 5G nicht ein Fortschritt ist, wie es DDT, Kernspaltung oder Genmanipulation einmal waren.
Ein Strahlen-Tsunami ist im Anzug. Die totale Vernetzung braucht ein Mobilfunknetz, das 100-mal mehr Daten 33-mal schneller transportiert. Die Gesundheitsrisiken sind erheblich.
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Immer mehr staatliche Eingriffe: Wann ist mein Kind Schulreif?
jetzt sind Sie gefragt: Seit Anfang Februar wird die Kritik am Einschulungsstichtag lauter. Kinder, die im Juli, August oder September sechs Jahre alt werden, sind in Baden-Württemberg schulpflichtig. Doch es formiert sich Widerstand – die öffentliche Debatte in ganz Deutschland nimmt an Fahrt auf.
Hintergrund: In Baden-Württemberg werden grundsätzlich alle Kinder, die bis zum 30. September sechs Jahre alt werden, zum 1. August desselben Jahres schulpflichtig. Eltern, die ihr fünfjähriges oder gerade sechsjähriges Kind aber lieber noch ein Jahr im Kindergarten sehen würde, weil sie es noch nicht als schulreif ansehen, können dies nicht frei entscheiden. Stellen Eltern den Antrag auf Rückstellung, wird ein Gutachten erstellt, in dem aber lediglich auf die kognitiven Kompetenzen geachtet wird – soziale und emotionale Fähigkeiten werden außer Acht gelassen.
Forderung: Katrin aus Bretzfeld ist selbst Mutter und hat deshalb mit zwei weiteren Mitstreiterinnen eine Petition an den Landtag Baden-Württemberg gestartet – sie fordern, den Einschulungsstichtag auf den 30.06. zu verlegen und Wahlfreiheit für Eltern. Nun brauchen sie so viele Unterschriften wie möglich!
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Warum das ARD-Umerziehungsprogramm an dunkle Zeiten erinnert!
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Sind Sie anderer Meinung? In der Demokratie zählt jede Stimme – erheben Sie Ihre und beteiligen Sie sich im Debattenraum der Petition! Tauschen Sie Argumente aus und erfahren Sie die Meinungen anderer, egal, ob Pro oder Contra.
Mehr Demokratie e.V.
Handlich, heftig, hoffnungsvoll: Unser neues Buch ist da! Diesmal geht es um Europa.
Auf 100 Seiten eine klare Analyse, wie es um die EU bestellt ist. Mit einer Vision, wie es um sie bestellt sein könnte – wenn wir sie demokratischer gestalten. Die Journalistin Ute Scheub hat es geschrieben und wir schenken es Ihnen. 25.000 Stück liegen bereit. Gerne schicken wir Ihnen das Buch kostenlos zu.
­Warum wir das machen, wo wir nun nicht gerade reich sind? Ganz einfach: Am 26. Mai dieses Jahres sind Europawahlen. Wie dieses Europa gestaltet sein sollte, darüber denken wir schon nach seit es Mehr Demokratie gibt. Jetzt aber haben Rechtspopulisten um Trumps Ex-Berater Steve Bannon einen Angriff auf das EU-Parlament angekündigt. Sie wollen ein Drittel der Sitze erobern und die EU von innen her zerstören. Wir halten dagegen, aber nicht, indem wir die EU schönreden. Nein, die Kritik muss auf den Tisch.
Ute Scheub redet von der EU als einem uneinnehmbaren Verwaltungsgebäude. Daraus lässt sich ein offenes, bürgerfreundliches Haus der Begegnung bauen. Sie beschreibt die Bausteine, die es dafür braucht: mehr Demokratie, Bürgerbeteiligung, Solidarität und Menschenrechte.
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Neugierig? Dann bestellen Sie sich einfach das Buch – ganz risikolos. Obwohl, ganz ohne Risiko ist es nun auch wieder nicht. Es könnte sein, Sie kommen ins Nachdenken, fühlen sich in Ihrer Kritik gestärkt, sehen klarer, finden die Ideen für ein neues Haus Europa brauchbar, lassen sich von dem Feuerwerk an Ideen begeistern… dann werden Sie vermutlich darüber reden. Und das birgt dann doch ein gewisses Risiko – und zwar für die EU, wie wir sie kennen. Machen wir uns also ans Werk, machen wir aus der EU eine EU der Bürgerinnen und Bürger.

🙂 Smart-Fahrerin spart viel Geld, seit sie herausgefunden hat, dass ihr Auto spülmaschinengeeignet ist
Heidenheim (dpo) – Gewusst wie! Seit sie herausgefunden hat, dass ihr Auto spülmaschinengeeignet ist, spart Yvonne Regner aus der Nähe von Heidenheim viel Geld, das sie früher in der Autowaschanlage lassen musste…
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