Aktuelles vom 27.5.2018 und: „Der Gazastreifen ist ein Freiluftgefängnis“

…und immer wieder dämliche Nato-Kriegs-Argressionsspielchen:
Russland Feldzug: Nato-Übung „Atlantic Resolve“ ähnelt Unternehmen Barbarossa (Video)
Im belgischen Antwerpen ist eine neue Partie von US-Panzern eingetroffen, die demnächst nach Polen verlegt werden, um dort im Rahmen der Übung „Atlantic Resolve“ eingesetzt zu werden, schreibt die Zeitung „Nesawissimaja Gaseta“ am Montag.
Wie das belgische Verteidigungsministerium auf Twitter mitteilte, geht es um insgesamt 85 Panzer M-1 Abrams und etwa 3300 US-Soldaten. Insgesamt wurden nach Europa aus Übersee schätzungsweise 800 Einheiten Militärtechnik gebracht, und künftig werden weitere 2500 Maschinen erwartet.
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…wieder subtile dem Mainstreamhörer/leser/gucker untergeschobene „Informationen“ vom bösen Putin – bezahlt von den GEZ-Zwangsabgaben (man muss es nur oft genug wiederholen – dann wirkt es im Unterbewussten):
Caren Miosga verbreitet in den tagesthemen erneut die Lüge von Putins „Hundeattacke“ auf Merkel
Die Hetze und Propaganda gegen Russland und seinen Präsidenten hat so viele Facetten und ist seit dem westlichen Putsch in der Ukraine so allgegenwärtig wie die Hetze der Nazis gegen „Bolschewiken“, Kommunisten oder Juden. Dazu gehören notorisch aufgewärmte Lügen von der „Annektion“ der Krim, russischen „Hackern“, Wahleinmischungen, „Staatsdoping“, „Destabilisierung der EU“ oder die Mär von Putins Labrador, mit dem er angeblich Merkel bei einem Staatsbesuch in Moskau einschüchtern wollte.
Dass es sich hierbei nur um eine weitere von zahllosen Lügen und Verleum­dungen handelt, dürfte seit mehr als 2 Jahren klar sein, als die BILD den russischen Präsidenten in einem Interview genau darauf ansprach:
BILD: Als die Kanzlerin Sie im Januar 2007 hier in Sotschi besuchte, brachten Sie Ihren Hund Koni zu dem Treffen mit. Wussten Sie, dass die Kanzlerin eine gewisse Angst vor Hunden hat und ihr das also ziemlich unangenehm sein würde?
Putin: „Nein, das wusste ich nicht. Ich wollte Ihr eine Freude machen. Als ich erfuhr, dass sie Hunde nicht mag, habe ich mich natürlich entschuldigt.“
Der Vorsatz dieser Lügen und Verleumdungen wird einmal mehr deutlich, wenn man sich den Titel anschaut, unter dem die Springer-Desinformationspostille das Interview veröffentlicht hat:
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…nur mal dazwischen geschoben:

Die Träume der Falken: Krieg gegen den Iran als Wunschszenario
Wer mit dem Iran Handel treibt, unterstützt Terrorismus.“ Der neue US-Botschafter Richard Grenell lässt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. Es bestehe „Übereinstimmung in der Einschätzung des Bedrohungspotenziales“, das der Iran darstelle. „Unsere Unterschiede betreffen nur die Taktik“, versuchte er die Europäer anschließend zu umarmen. Dabei haben die nun ein Fenster von 90 bis 180 Tagen, in denen ausländische Firmen, also auch deutsche und europäische, ihre Iran-Deals zu canceln haben. Mit Milliardenverlusten, versteht sich.
Nachdem der US-Präsident am 8. Mai 2018 aus dem Atomabkommen mit dem Iran (Joint Comprehensive Plan of Action, JCPOA) ausgestiegen und in ein verschärftes Sanktionsregime eingestiegen ist, stellt sich für den Rest der Welt die Frage, wie mit dieser flagranten Missachtung ökonomischer Interessen, des freien Handels, aber auch mit staatlicher Souveränität und offener Erpressung umzugehen ist. Dass die von der US-Seite, aber auch von Israel und Saudi-Arabien vorgebrachten Gründe vorgeschoben sind, bedarf dabei kaum der Betonung.
Die bisher angewandten rabiaten Methoden der Durchsetzung von US-Interessen mithilfe einer Internationalisierung der US-Justiz waren ziemlich erfolgreich. Im Kern geht es darum, den lukrativen US-Binnenmarkt als Waffe gegen nicht kooperationswillige Unternehmen einzusetzen, genauer gesagt, ihn im Zweifel zu sperren. Vor diese Wahl gestellt, haben bislang selbst große multinationale Konzerne, wie aktuell der französische Öl-Riese Total, kapituliert. Und das Gespann Trump, Pompeo, Bolton hat wenig Zweifel aufkommen lassen, dass es diesmal mindestens ebenso hart zur Sache geht.
Quelle: unsere zeit

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„Der Gazastreifen ist ein Freiluftgefängnis“

Der Nahost-Experte Michael Lüders wertet den Protest der Palästinenser im Gazastreifen als Ausdruck von Verzweiflung. Wenn man mit 16 Jahren schon wisse, dass man keine Zukunft habe, sei es unter Umständen auch eine Option, sich erschießen zu lassen, sagte Lüders im Dlf. Die Zeichen stünden auf Sturm.
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„Selten so eine mediale Einheitsfront gesehen wie in Bezug auf Russland
Antje Vollmer und Edmund Stoiber haben Deutschland und die Europäische Union eindringlich zu einer Deeskalation des Konfliktes mit Russland aufgerufen und vor der Gefahr „eines dritten und letzten Weltkrieges“ gewarnt.
Man könnte denken, dass diese Nachricht dem ein oder anderen deutschen Medium eine Meldung wert wäre, aber dem ist nicht so. Fast ausnahmslos ignorieren sie einen Gastbeitrag, der am Donnerstag in der FAZ erschienen ist. Verfasst wurde er von der früheren Bundestagsvizepräsidentin Vollmer (Bündnis 90/Die Grünen) und dem ehemaligen Bayerischen Ministerpräsidenten Stoiber (CSU) gemeinsam mit Horst Teltschik (CDU), Günter Verheugen (SPD) und Helmut Schäfer (FDP).
Gemeinsam fordern sie den Westen auf, Russland „als einen gleichberechtigten Partner in allen globalen Fragen“ anzuerkennen:
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Engagierte Spiritualität
Erheben wir uns von den Meditationskissen und gehen auf die Barrikaden.
„Spiris“ nutzen ihr Erdenleben nur, um sich Techniken der Weltflucht anzueignen und kümmern sich nicht um die sozialen Verhältnisse. So das Klischee. Aber trifft der Vorwurf auch zu? Religiöse Menschen sind schon immer für soziale Gerechtigkeit und gegen Zwangsherrschaft eingetreten. Die Namen Dietrich Bonhoeffer, Thich Nhat Hanh oder Bernard Glassmann stehen neben anderen für eine engagierte Spiritualität. Es liegt eben nahe, politisch aktiv zu werden, wenn aus dem Erlebnis der Einheit das Bewusstsein der Verantwortung entspringt. Politisch Linke und aufgeklärt Spirituelle sollten ihr gegenseitiges Misstrauen daher endlich überwinden.
Spirituelle Menschen stehen in dem Ruf, verhuschte „Diesseits-Drückeberger“ zu sein. Nicht so der jüdisch-amerikanische Zen-Meister Bernard Glassman…
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Transhumanismus auf dem Vormarsch: Es ist nur eine Frage der Zeit, bis allen ein RFID-Chip implantiert wird (Videos)
Die Dystopie schreitet voran. Was als Science Fiction galt, wird schneller Wirklichkeit als viele es wahrhaben wollen: Immer mehr Menschen lassen sich einen RFID-Microchip implantieren. Schweden ist Vorreiter. Schon 3.000 Menschen tragen den Chip unter ihrer Haut.
Der Transhumanismus ist auf dem Vormarsch. Es werden nicht nur die Daten über uns alle effektiver gesammelt und verknüpft, unsere Identitäten kontrolliert, sondern auch Microchips implantiert.
Die Idee dahinter: Am Ende hat jeder Menschen einen Chip implantiert, in dem alle Daten (zum Beispiel Krankenkassendaten, Personalausweis, EC- und Kreditkarte, Mitgliedsausausweis, Schlüssel-Code für die Wohnung, etc.) gespeichert sind. Gegebenfalls lässt sich dann auch der Träger mittels GPS orten.
Wie beispielsweise Business Insider berichtete, ist besonders Schweden Vorreiter auf dem Weg zu einer bargeldlosen und ausweislosen Gesellschaft, in der die Menschen sich mit Daten auf implantierten Chips ausweisen…
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Die Deutsche Bahn ist der größte Verbraucher von Glyphosat:
Mehr als 65 Tonnen des wahrscheinlich krebserregenden Pestizides versprüht die Bahn jedes Jahr — und gefährdet damit Menschen und Umwelt im ganzen Land.
Die Deutsche Bahn bezeichnet sich selbst als „Umwelt-Vorreiter” und wirbt mit Nachhaltigkeit. Wenn der Konzern das ernst meint, darf er nicht länger im großen Stil das gefährliche Glyphosat einsetzen.
Die Bundesregierung diskutiert gerade, wie der Glyphosateinsatz in Deutschland reduziert werden kann. Das ist die perfekte Gelegenheit, die Deutsche Bahn öffentlich unter Druck zu setzen — denn der Konzern gehört zu 100% dem Staat.
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🙂 Kinderschokolade ab sofort auch für Erwachsene zugelassen
Bonn (Archiv) – Gute Nachrichten für Naschkatzen über 18: Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat nach einer mehrmonatigen Testreihe den Verzehr von Kinderschokolade offiziell auch für Erwachsene freigegeben. Dies gilt auch für die Marken „Kinder Überraschung“ und „Kinder Country“. Vom Verzehr von „Kinder Bueno“ und „Kinder Pingui“ wird Erwachsenen bis zum Abschluss weiterer Tests noch abgeraten.
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