Aktuelles vom 30.9.2018 und: Das ominöse „Maaßen-Hetzjagd-Ding

Neue HAARP-Anlagen in Russland: Radaranlagen der dritten Generation (Videos)
HAARP-Anlagen schießen wie Pilze aus dem Boden, auf der ganzen Welt.. und es ist alles andere als eine Verschwörungstheorie. Auf der ganzen Welt ist der gerippte HAARP-Himmel zu sehen, ganz extrem erst seit 2012.
Das, was wir am Himmel beobachten sind u.a. auch Militär-Techologien. HAARP-Stationen weltweit gehören zum Rakeken-Abwehrschild der jeweiligen Staaten.
Der Bau und die Neuausrüstung der russischen Radarstationen des Raketenüberfall-Frühwarnsystems, was ursprünglich bis zum Jahr 2020 erfolgen sollte, wird früher als vorgesehen abgeschlossen, wie der Befehlshaber der Truppen der Luft- und Weltraumverteidigung, Oleg Ostapenko, mitteilte.
Demnach will Russland nicht nur am Schwarzen Meer, sondern auch an der Ostsee solche Radarsysteme errichten. Damit sei es möglich, über die Erdkrümmung hinaus Ziele zu erfassen. Dies sei, so „Sputnik“, die Reaktion Russlands auf die Nato-Aufrüstung in Osteuropa…
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Internet-Zensur, Iran-Agentur, Erdoğan-Besuch: Ein Wochenrückblick auf den medialen Abgrund
Der Besuch des türkischen Präsidenten, Zensur-Bestrebungen der EU und eine Iran-Agentur zur Abwendung von US-Sanktionen: Vor allem diese Themen boten den Mainstreammedien in dieser Woche Anlass zu verzerrender Berichterstattung.
Wenn die transatlantische Brücke so rapide bröckelt wie dieser Tage, dann ist das sicherlich für viele Redakteure der großen Medien nicht einfach zu verarbeiten – beruflich und persönlich. Auf die persönliche Ebene haben wir keinen Einblick, aber stellen Sie sich vor, Sie sind ein indoktrinierter und ideologisch gefestigter Redakteur der Nachrichtenagentur dpa, und Sie müssen nun fast wöchentlich spektakuläre Nachrichten zur mutmaßlichen Dämmerung der deutsch-amerikanischen „Freundschaft“ verkünden wie nun diese: „EU-Staaten wie Deutschland, Frankreich und Großbritannien gehen in der Iranpolitik weiter auf offenen Konfrontationskurs zu US-Präsident Donald Trump.“ Noch vor sehr kurzer Zeit wäre auch eine Feststellung wie diese im Schweizer Tagesanzeiger schwer vorstellbar gewesen:
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Das ominöse „Maaßen-Hetzjagd-Ding“
oder:
der Sieg der Meinungsdiktatur unter dem Beifall der Masse, weil sie es für einen Sieg der Demokratie hält.
Es liegt mir fern die Person Hans-Georg Maaßen zu verteidigen, denn er hat in seiner politischen Laufbahn genug Schaden angerichtet, der ihn in meinen Augen diskreditiert- ganz vorne weg der Fall „Murad Kurnaz“ und noch einige andere Dinge, die nicht weniger umstritten sind. Dennoch muss ich hier, in gewisser Weise, eine Lanze für ihn brechen. Oder sagen wir besser: ich möchte die Vorgänge mal entzerren, soweit das möglich ist, denn es sind wieder mal Tatsachen geschaffen worden, deren Folgen noch gar nicht absehbar sind.
Spulen wir das Band noch mal ein wenig zurück. Womit fing denn diese Scharade rund um Maaßen an? Eigentlich fing das Ganze mit einem tragischen Tod eines Menschen an, der fortan von allen Seiten für eine Reihe von Ereignissen instrumentalisiert wurde, die sehr schnell schon in keinerlei Relation mehr zu dieser Tat standen und ein komplettes Eigenleben entwickelten. Ganz vorne weg die angeblichen „Hetzjagden“ in Chemnitz, eine davon festgehalten in einem Handy-Video, veröffentlicht von der Antifa und geradezu dankbar aufgegriffen von unseren Medien. Zu diesem Video und damit der ganzen Causa Chemnitz äusserte Maaßen in einem Interview mit der Bild-Zeitung Zweifel. Und, als wäre der ganze Hype um Chemnitz nicht schon übertrieben genug, im Zuge dieses Interviews bekamen wir dann eine Medien-Farce geboten, die eine politische Farce zur Folge hatte, die sich kein noch so zugekiffter Groschenroman-Autor hätte ausdenken können.
Das Bild-Zeitungs-Interview war das letzte Mal, dass jemand mit Hans-Georg Maaßen gesprochen hat. Ab diesem Zeitpunkt wurde nur noch über ihn gesprochen und einhellig sein Rücktritt gefordert. In den Tagen, die folgten, fiel Maaßen erst rauf in der Besoldungsstufe, dann kam wieder Medien- und Politikzirkus, dann fiel er wieder runter in der Besoldungsstufe und am Schluss ist er in Seehofers Schoß notgelandet, in Folge eines politischen Kuhhandels, damit beim parteipolitischen Machtgerangel niemand sein Gesicht verliert, was zumindest für Nahles und die SPD wieder mal ein absoluter Schuss in den Ofen war- obwohl sich hier niemand aus den Regierungsparteien mit Ruhm bekleckert hat, man muss eher das Gegenteil konstatieren.
Doch was ist nun das Ergebnis dieses ganzen Affentheaters?
Quelle

und:

Maaßen geht gegen Merkel in die Offensive und belegt Fälschungsvorwurf
Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen nimmt nichts zurück. Die Verbreiter des Videos, das die These der Bundeskanzlerin stützen soll, es habe „Hetzjagden“ in Chemnitz gegeben, greift er sogar massiv an. Den n diese hätten es vorsätzlich mit der falschen Überschrift “Menschenjagd in Chemnitz“ versehen. Aber die ist darauf nicht zu sehen. Damit belegt Maaßen – wie von Bundesinnenminister Seehofer gefordert – den von ihm erhobenen Fälschungsvorwurf. Und er stellt die Kanzlerin sowie die „großen Medien“ an den Pranger. Denn diese hatten den Filmschnipsel genau mit dem Dreh „Hetzjagd“ veröffentlicht. Und Merkel hat diese Unwahrheit in den Rang des Offiziellen gehoben.
Er machte auch deutlich, dass nicht er, sondern der Urheber des Videos zu belegen habe, dass damit „Hetzjagden“ in Chemnitz am 26. August 2018 dokumentiert werden…
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s. dazu auch:
Wie sich die „verwirrte Herde“ auf Kurs halten lässt – Rainer Mausfelds
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🙂 Erdogan, Erdogan…

…auf den Punkt gebracht:
Erdogan zeigt Gefallen an Merkels Wohlverhalten
Solide Beziehungen kriegt man so schnell nicht kaputt. Wenn noch krankhafte Aspekte hinzukommen, noch viel weniger. Da hilft auch gut zureden nicht. Aber als Zaungast und Beobachter darf man durchaus dabei sein, sofern man nicht rausgeworfen wird, weil man eine falsche Meinung vertritt. So geschehen auf der gemeinsamen Pressekonferenz von Merkel und Erdogan. Ganz zur Freude von Erdogan, führte Merkel mal vor, was sie von Journalisten mit einer eigenen Meinung hält.
TürkEU: Immer wenn sich Angie und ihr Tayyipipi irgendwo treffen, gibt es ein großes Hallo. So richtig echte Zwitscher-Freundschaften gibt man ein Leben lang nicht wieder auf. Auch wenn es ein wenig nach Abhängigkeit aussieht, ist es das beileibe nicht. Dabei dominieren lediglich die Triebe. Und wenn selbige nicht von den Hormonen gesteuert werden, dann eben von den Finanzen, den Lobbys und nicht nachvollziehbaren Interessen Dritter, aber es funktioniert. Entsprechend harmonisch und interessenbasiert verlief nun auch das neuerliche Treffen der Beiden in Deutschland.
…Zur Untermalung dieser Freundschaft betonte der Wirtschaftsminister, begleitend per Twitter, die Tiefe der Freundschaft zwischen den beiden Nationen. Weniger arbeitete er dabei die harten Gemeinsamkeiten heraus. Wie beispielsweise das „Kurden schlachten“ in Syrien und der südlichen Türkei, sowie das gemeinsame Interesse in Syrien Krieg zu führen, um den Interessen der syrischen Zivilbevölkerung gegen ihren frei gewählten Despoten endlich zum Durchbruch zu verhelfen. Hier noch mehr Gemeinsamkeiten … [Gatestone Institute]. Auch unterließ Altmaier es, die Notwendigkeit für die Lieferung hochwertiger deutscher Waffen an die Türkei zu betonen. Die sind dort erforderlich, damit Erdogan menschlichere Kriege führen kann. Deutsche Waffen töten imemer noch humaner als andere…
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Erdogan erstaunt über große Zahl freilaufender Journalisten in Deutschland
Berlin (dpo) – Sowas gibt es bei ihm zu Hause nicht: Der türkische Präsident Recep Erdogan hat sich bei seinem Deutschlandbesuch erstaunt über die große Anzahl freilaufender Journalisten gezeigt…
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und noch zum Schluss:

…werde Teil einer Bewegung: https://www.aufstehen.de/

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