Aktuelles vom 4.12.2018 und: Illusion Tod – Wohin unsere lezte Reise geht – Gedanken zum Karma

Präziser Schlag? USA töten angeblich IS-Führer – Damaskus meldet aber US-Angriff auf syrische Armee
Die von den USA geführte Koalition hat erklärt, dass sie einen Kommandeur des IS „ausgeschaltet“ hat, der an der Enthauptung eines US-Offiziers beteiligt gewesen sei. Lokale Medien behaupten dagegen, dass der Luftangriff Positionen der syrischen Armee traf.
Die Koalitionskräfte führten am 2. Dezember in der syrischen Wüste Präzisionsluftangriffe gegen ein hochrangiges IS-Mitglied, Abu al-Umarayn, und mehrere andere IS-Mitglieder durch, nachdem die US-Kräfte eine unmittelbare Bedrohung festgestellt hatten“, erklärte ein Sprecher der US-geführten Militäroperation „Inherent Resolve“ gegenüber RT.
Während die US-geführten Streitkräfte darauf bestehen, dass ihre Angriffe nur auf die Terror-Zelle abzielten, die im November 2014 an der Enthauptung des ehemaligen US-Army-Rangers Peter Kassig beteiligt war, behaupten lokale Medien, dass der Luftschlag stattdessen tatsächlich die Terroristen „unterstützte“.
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Freie Schulen?
Stuggi TV über die „Bildungsgang Demonstration“

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Illusion Tod – im Gespräch J. Nepomuk Maier – inkl. Trailer zum Film

Wohin unsere letzte Reise geht – ein Interview mit Dr. Beat Imhof
Dr. Beat Imhof wurde 1929 in einem Walliser Bergdorf geboren. Nach dem Studium der Psychologie an der Universität Fribourg mit Doktorat in Philosophie folgte 1959 bis 1995 eine Tätigkeit als Schulpsychologe. Seitdem lebt Dr. Imhof am Lago Maggiore als beratender Psychologe und Schriftsteller.
„Wohin unsere letzte Reise geht“ ist das vierte Buch, in dem er das Jenseits thematisiert. Mit diesem Buch lässt er dem Einzelnen jene Erkenntnisse zuteil werden, die es ihm ermöglichen, den letzten Abschnitt seiner Erdenreise wach und bewusst zu gehen und sich innerlich bestmöglich auf den Übergang in eine höhere Wirklichkeit vorzubereiten:

s. dazu auch:
Gedanken zum Karma / Rudolf Steiner
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ZDF heute-show diffamiert Heiko Schrang – Meine Antwort!
Die gleichgeschalteten Medien schmeißen derzeit alles in die Waagschale, um mit allen Mitteln den Bürgern den Migrationspakt schmackhaft zu machen. Es sind dieselben Medien, die uns seit 2015 gebetsmühlenartig erzählen, dass unter den neuankommenden „Flüchtlingen“ der größte Teil aus Fachkräften besteht. Obwohl nunmehr drei Jahre vergangen sind, gibt es in fast allen Bereichen einen noch nie dagewesenen Mangel an Fachkräften. Der Migrationspakt soll jetzt aber die ultimative Lösung sein. Spannend dabei ist, dass Politik und Einheitsmedien noch vor Wochen dachten, dass Sie von der Öffentlichkeit unbemerkt diesen perfiden Plan totschweigen können. Jetzt werden diejenigen, die den Inhalt des Paktes öffentlich gemacht haben, als Nazis, Rechte und Verschwörungstheoretiker gebrandmarkt. Ganz vorne mit dabei, die, mit Zwangsgebühren finanzierten, öffentlich rechtlichen Sendern…
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Gezielte Eskalation
Aktivisten wollen über eine Onlineplattform Rechtsextreme identifizieren. Die Macher halten das nicht für Denunziantentum. Sondern für Kunst. Richtig so.

SpeigGehl meint: …und das ist gut so!
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…auf den Punkt gebracht:
Denunziation, Hass und Spaltung jetzt als Kunst
Wenn sich vermeintliche Kunst neue Segmente erschließen möchte, kann das auch mal ins Auge gehen. Für Kunst, die politische Ziele verfolgt, kein einfaches Unterfangen. Ist sie aber links und schmuddelig genug, ist die mediale Unterstützung mehr als gewiss, denn nichts ist im Moment wichtiger als die Spaltung der Gesellschaft. Wer sich diesem Ziel verschreibt, darf mit der unbändigen Unterstützung aus allen Ecken rechnen die ein wenig Einfluss haben…
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Petition der Woche: Es regnet Kerosin
Medienbeitrag auf Taz
Petition der Woche Über dem Pfälzerwald lassen Flugzeuge tonnenweise Kerosin ab, ohne dass die Menschen informiert werden. Eine Initiative fordert Transparenz. Es ist Juli 2018. Eine Frachtmaschine der Cargolux Airlines International startet vom…
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🙂 Erst Aktien, jetzt das! Merz fordert Steuervorteile bei Altersvorsorge durch Pferdewetten
Berlin (dpo) – Erneuter Renten-Vorstoß von Friedrich Merz: Nachdem er am Wochenende zunächst im Hinblick auf die Altersvorsorge Steuerfreiheit für Aktiensparer forderte, hat der Kandidat auf den CDU-Vorsitz heute noch einmal nachgelegt und vorgeschlagen, die Absicherung im Alter gezielt mit Pferdewetten zu unterstützen.
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