Aktuelles vom 4.4.2018

…auf den Punkt gebracht:
…Irgendwie entwickelt sich der Fall Sergej Skripal zu einem klassischen Rohrkrepierer, wenn nicht schnellstens etwas dramatisches geschieht. Irgendwie scheint die giftige Luft inzwischen unkontrolliert zu entwichen, ohne einen nennenswerten Nutzen daraus generieren zu können. Aus diesem Anlass werden bestimmt schon einige helle Köpfe das alsbaldige Ableben des bereits totgeschriebenen Opfers, Sergej Skripal, in Erwägung ziehen. Dafür gibt es noch weitere Gründe.
Muss Sergej Skripal doch noch gestorben werden?
Eigentlich hätte man schon längst den Dritten Weltkrieg anfangen können. So schön sauber ließ sich die Giftgeschichte um den Ex-Agenten Skripal an. Alles ward ganz wunderbar, wie von Zauberhand, in den ersten Tagen einfach so aus dem Handgelenk eskaliert. Dabei brauchte es auch keine Beweise, wir dürfen unseren besten Freunden in London vollends vertrauen. Das können wir bereits seit dem ersten und dem zweiten Weltkrieg. Ganz besonders unsere britischen Freunde wissen ziemlich genau wie man militärische Auseinandersetzungen provoziert…
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dazu:
Falsche Flaggen
Von Anthrax bis Novichok — Manipulationen allüberall.
Lehrkräfte, Professoren, politische Bildungseinrichtungen… bitte mal kurz herhören: im Zusammenhang mit dem vergifteten britisch-russischen Spion Skripal und seiner Tochter sind jetzt Dokumente aufgetaucht, die sich ganz hervorragend für das Medienkompetenz-Training von Studierenden eignen.
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Digitalisierung der Gefühle?
Firmen und Forscher arbeiten mit Macht daran, einerseits Computer mit Emotionen zu entwickeln, andererseits menschliche Gefühle zu computerisieren
An der Innovationsuniversität Stanford in Silikon Valley wird derzeit die Digitalisierung der Gefühle diskutiert. Stanford ist in Informationstechnologie weltweit führend und interpretiert sie als „Befreiungstechnologie“ (liberation technology). Forscher stellen seit Januar 2017 den baldigen Zusammenschluss des menschlichen Gefühls mit Technik als unvermeidlich dar – wenn auch nicht notwendigerweise als wünschenswert.
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Ein Meister aus Deutschland
Ostermarsch-Rede vom 31. März 2018.

Der ehemalige Luftwaffenoffizier, Mitglied im Vorstand des „Darmstädter Signal(s)“, zeigt in dieser Rede eindrucksvoll auf, wohin Deutschland außen- und sicherheitspolitisch geraten ist, seit die Kultur der Zurückhaltung der Vorwendezeit mit Beginn der 1990er Jahre aufgegeben wurde, und die Bundeswehr verfassungswidrig in einem historischen Rückschritt zu einem normalen Instrument der Durchsetzung von Interessen, nicht nur eigener, umgebaut wurde. Er zeigt jedoch auch Wege auf, wie unser Land zu einer Politik zurückkehren könnte, die einst Friedenspolitik hieß (1).
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🙂 „Na endlich!“ Übergewichtige Soldaten freuen sich auf Uniformen für Schwangere
Berlin, Bad Reichenhall (dpo) – Die Bundeswehr möchte noch in diesem Jahr Umstandsuniformen für schwangere Soldatinnen einführen. Darüber freuen sich vor allem zahlreiche übergewichtige männliche Kollegen, die seit Jahren mit der viel zu engen Berufskleidung zu kämpfen haben.
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+++WESENTLICHES+++

Selbstbeherrschung

Wir wissen ja, daß durch die Übungen, welche wir erhalten haben, Veränderungen in unserem Seelenleben eintreten, wie sie in den Münchner Vorträgen (August 1912) beschrieben worden sind. Diese Veränderungen sind verschiedener Art. So werden Leidenschaften, die der Mensch auch schon vorher hatte, stärker. Alte Neigungen, Triebe und Leidenschaften, die man schon überwunden und abgelegt glaubte, tauchen aus den tiefen Schächten des Seelenlebens wieder auf und machen sich mit Vehemenz wieder geltend. [… ] Ferner werden die Sympathien und Antipathien zu Persönlichkeiten stärker als früher, das ganze Seelenleben wird aufgewühlt. Kurz gesagt, es lernt der Mensch jetzt erst eigentlich erkennen, wie er im Grunde seiner Seele beschaffen ist, lernt erst jetzt wirkliche Selbsterkenntnis. Strenge Selbstbeherrschung und kraftvolle Selbstzucht ist deshalb für den esoterischen Schüler unerläßlich.
Rudolf Steiner – GA 266b – Aus den Inhalten der esoterischen Stunden/Band II: 1910-1912 – Basel, 20 September 1912 (Seite 410)

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