Aktuelles vom 4.6.2018 und: Der Fall Babtschenko belegt, dass wir in eine Epoche eingetreten sind, in der Psychopathen die Regie übernommen haben

Kampfdrohnen sind Killerwaffen! Mein Statement zum bevorstehenden Vertragsschluss für die „Heron TP“
Vermutlich am 13. Juni will die Bundesregierung die Verträge mit Airbus und Israel zur Beschaffung von Kampfdrohnen im Haushaltsausschuss beschließen lassen. Damit übergeht sie den Willen der Bevölkerung, die sich in Umfragen mit deutlicher Mehrheit gegen die Killerwaffen aussprach. Auch wir haben stets zum Verzicht auf die Anschaffung von Kampfdrohnen aufgefordert. Dies betrifft nicht nur das Leasing der israelischen Drohnen als Übergangslösung, sondern auch die „Eurodrohne“, die bis 2025 entwickelt und dann in den Bundeswehr-Fuhrpark übernommen werden soll.
Nach derzeitigem Stand würden fünf Drohnen des Typs „Heron TP“ geleast. Wie wir gewarnt haben, werden die Kosten von rund 900 Millionen weiter steigen. So sollen allein für die Verlegung in zwei Einsatzgebiete 310 Millionen Euro hinzukommen. Ich gehe davon aus, dass auch dies noch nicht das Ende der Fahnenstange ist und der Preis bis zur Lieferung in zwei Jahren weitere versteckte Kosten, darunter die Infrastruktur für Satellitenverbindungen in deutsche Kommandostellen, enthält.
Die Bundesregierung begründet die Beschaffung der Killerwaffen mit einer „Fürsorgepflicht“ für deutsche Soldaten. Hinter dem Schritt steckt aber vielmehr ein Wunsch nach „Fürsorge“ für die deutsche Rüstungsindustrie, denn Airbus ist der Hauptauftragnehmer von diesem und vielen anderen deutschen Drohnengeschäften, darunter der „Eurodrohne“ oder der milliardenschweren Spionagedrohne PEGASUS.
Im neuen Koalitionsvertrag ist (ähnlich wie im alten) festgeschrieben, dass vor der Einrüstung der „Heron TP“ mit Raketen und Lenkbomben eine „ausführliche völkerrechtliche, verfassungsrechtliche und ethische Würdigung“ dieser Bewaffnung erfolgen soll. Anschließend soll der Bundestag erneut abstimmen. Das ist eine Nebelkerze, denn natürlich ist die Waffenfähigkeit insgeheim schon längst beschlossen und die SPD auf Umfaller-Kurs.
Quelle: Andrej Hunko

… und wieder der böse Russe!
Bernd Biedermann zum MH17-Bericht: „Die Beweise sind absurd!“
Der Offizier der NVA-Luftverteidigung bei Flugabwehrraketen Bernd Biedermann erläutert die wesentlichen Merkmale eines Abschusses durch eine Raketen wie die eines BUK-Systems.
Im Interview mit Maria Janssen erzählt er, warum er es für ausgeschlossen hält, dass der Abschuss der malaysischen Boeing von einem solchen System durchgeführt worden sein könnte:

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Der Fall Babtschenko belegt, dass wir in eine Epoche eingetreten sind, in der Psychopathen die Regie übernommen haben

Der Fall Babtschenko ist nun die dritte chevalereske Episode in kurzer Zeit, die belegt, dass wir in eine Epoche eingetreten sind, in der Psychopathen die Regie übernommen haben.
Bereits im Reich des Bösen
Der Fall Babtschenko zeigt: Die Toleranz gegenüber Propaganda ist gewachsen.
John le Carré oder Frederick Forsyth hätten ihre wahre Freude daran gehabt. Da wird ein dem Heimatregime gegenüber kritischer Journalist in einer lupenreinen Nachbardemokratie angeblich im Auftrag seines Landes dahin gemeuchelt und die Nachricht erschüttert die Welt, spontane Traueraktionen finden statt, Staatsoberhäupter kondolieren, ohne zu vergessen, die Tat auf das Schärfste zu verurteilen, und am Tag drauf erscheint der Besagte quicklebendig auf einer vom Geheimdienst einberufenen Pressekonferenz seines Asyllandes und erklärt dem staunenden Publikum, der Mord sei inszeniert gewesen, um den geplanten Mord zu verhindern…
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Arkadi Babtschenko und die Mainstreampresse:
Als die „Nachricht“ (Desinformation?) vom angeblichen Mord an dem russischen Journalisten Arkadi Babtschenko in das Mediensystem eingespeist wurde, passierte, worauf man hätte wetten können: Journalistische Distanz? Zurückhaltung? Kritische Recherchen? Fehlanzeige. Stattdessen war eine Berichterstattung zu beobachten, die mustergültig aufzeigt, wie Medien in der Lage sind, fiktionale Wirklichkeiten zu konstruieren und diese dem Mediennutzer als Realität zu verkaufen. Und, noch schlimmer: Die erschaffene fiktionale Wirklichkeit dient dann als Basis, auf der die konstruierte Wirklichkeit weiter aufgebaut wird…
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„Man kann die Wahrheit nicht verbreiten, mit einer Lüge ganz zu Beginn.“ Wie wir (auch) an diesem Beispiel sehen, kann der Presseclub genau das, denn von den Journalisten der russischen Staatssender sind – anders als Adler hier frech, verleumderisch und die Wahrheit verdrehend behauptet – derlei Inszenierungen bisher nicht bekannt und man muss schon psychisch gestört wie Adler sein, um die eigene Verlogenheit derart komplett ausblenden zu können…
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„Kein Geschäft mit dem Krieg“Google bricht Arbeit mit US-Militär ab
Monatelang drohen Tausende Google-Mitarbeiter ihrem Arbeitgeber mit Kündigungen. Der Grund: das umstrittene „Project Maven“ mit dem US-Militär im Bereich der künstlichen Intelligenz. Nun scheint der Technologiekonzern auf die Wünsche zu reagieren.
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Weisshelme – White Helmets (Video)
Die Sendung der ARD Aleppo: Leben unter Bomben war bereits Thema in der Propagandaschau. Durch neu veröffentlichtes Material von al-Jazeera und Aufnahmen unabhängiger Journalisten vor Ort zeigt sich jedoch ein Bild – das mit der westlichen Narrative angeblich unparteiischer Katastrophenhelfer ein für alle Mal aufräumt…
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EU-Milliarden für Agrar-Konzerne, kleine Bauern gehen leer aus
Die Ausgaben für Landwirtschaft machen 40 Prozent des EU-Budgets aus. Jährlich fließen Milliarden in Förderungen für Betriebe. Trotzdem geht das Bauernsterben weiter. Wie kann das sein? Das Problem liegt in der Verteilung: Horrende Summen landen in den Händen weniger Agrar-Konzerne während kleine Betriebe fast leer ausgehen. Die Lobby für die Großen ist stark und hält an den Flächen-Förderungen fest. Dabei würde eine Begrenzung der Direktzahlungen Milliarden Euro frei machen, die für kleine Betriebe und eine vielfältige Landwirtschaft genutzt werden könnte.
Quelle: Kontrast.at

…immer wieder gut:
Volker Pispers Vorgeschichte zur Flüchtlingskrise:

🙂 Hat Pedale auf Hometrainer immer rückwärts gedreht: Mann nimmt 10 Kilo zu
Münster (dpo) – Johannes Witt kann es nicht fassen. Seit Wochen trainiert der 24-Jährige eisern auf seinem Hometrainer, um abzuspecken. Doch ein fataler Bedienungsfehler machte ihm einen Strich durch die Rechnung: Da Witt rückwärts statt vorwärts in die Pedale trat, nahm er insgesamt 10 Kilogramm zu.
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