Aktuelles vom 5.9.2018 und: Gesundheitsminister Spahn will Organspende-Pflicht einführen

Fachkräftemangel? Hier wird offenbar gelogen…
Die Merkel-Regierung und die Leitmedien haben sich inzwischen darauf verständigt, in Deutschland gebe es einen Fachkräftemangel. Dieser könne mit Zuwanderern behoben werden – oder müsse dies gar…
Alibi Fachkräftemangel
Die „Welt“ spricht noch von „Alibi“, wenn es um den sogenannten Mangel geht. Andere Kritiker nennen dies bereits Lüge. Denn das Ergebnis der Kritik lässt vermuten, die geforderte Zuwanderung würde – zumindest aus diesem Grund – gar nicht benötigt.
Der Deutsche Industrie- und Handelstag (DIHK) jedenfalls gibt noch immer an, dass annähernd jedes zweite Unternehmen derzeit einige offene Arbeitsstellen nicht würde „besetzen“ können, wie es im Bericht der „Welt“ heißt. Dies betrifft allerdings nicht nur die operativen Probleme im Tagesgeschäft, sondern auch die Perspektiven des Wirtschaftswachstums. Wenn Stellen nicht besetzt sind, dann kann dort nicht produziert werden – eine simple Gleichheit. Es fehlten 1,6 Millionen Arbeitskräfte.
Andere meinen, dies sei nicht richtig. Die sogenannte „gewerkschaftsnahe“ Hans-Böckler-Stiftung meint, die Zahlen seien zu hoch gegriffen und sogar kaum aussagekräftig. Die Unternehmen, so die Stiftung, seien vielmehr kaum bereit, hohe oder angemessene Löhne zu entrichten. Die Klagen hätten nur zum Ziel, die Arbeitskosten niedrig zu halten…
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Stellungnahme zur Ablehnung der Petition gegen die völkerrechtswidrige Entsendung der Bundeswehr nach Syrien
Ein guter Freund sagte mir, dass ich mir den Aufwand für solche Petitionen doch sparen könne. Angesichts der längst vorhandenen politischen Realitäten könne doch kein Mensch mehr noch irgendein Unrecht aufhalten oder verhindern. Das Einzige, was der Mensch in diesen Zeiten noch tun könne, wäre, dass er als Mensch auf dem Pfad der Rechtschaffenheit bleibt.
Mein Freund hat offenbar Recht.
Ein Dialog macht überhaupt nur Sinn, wenn der Andere überhaupt ein Interesse an einem Dialog hat. Wenn das Interesse des Anderen offensichtlich nur noch darin besteht, ein in keiner Hinsicht vom Volk demokratisch legitimiertes „Programm“ – hier: Sturz des sog. „Assad-Regimes“ – durchzuziehen, (auch) in diesem Kontext alle unbequemen Wahrheiten auszublenden und jede berechtigte Kritik mit pauschalen Verweisen auf längst widerlegte (Teil-)Unwahrheiten und unhaltbare juristische Interpretationen des Völkerrechts abzublocken, dann ist jedes Bemühen um Dialog pure Zeitverschwendung.
Dann kann der Mensch offenbar nur noch darauf hoffen, dass es eine höhere Gerechtigkeit gibt, der sich letztlich kein Mensch entziehen kann.
Wenn der Bundestag solche Bundeswehreinsätze wie die damals in Serbien oder nachfolgend in Afghanistan und Syrien beschlossen hat, dann hat er zu seiner Rechtfertigung stets in wesentlicher Hinsicht auch Sachverhalte bemüht, die sich schließlich als falsch, oder zutreffender: eindeutige Lüge, herausgestellt haben.
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Gesundheitsminister Spahn will Organspende-Pflicht einführen

Weil in Deutschland 10.000 Menschen auf ein fremdes Organ warten, jedoch nur rund 2.500 Organe jährlich gespendet werden, will Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) die Organspende zur Pflicht machen. Jeder soll automatisch Organspender sein, wenn er nicht selbst oder jemand aus der Familien widerspricht, sagte Spahn der „Bild“-Zeitung. Nur so können die Organspende zum „Normalfall“ werden. Zudem will Spahn die Diskussion in den Bundestag bringen. Das Thema gehöre dorthin, so Spahn und sein Vorschlag bekam bislang viel Zustimmung.
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Gaby Weber: Informationen verstecken und Informationen herauskitzeln

Wenn das jetzige System zerbricht, was dann?
Ich gab vor ein paar Jahren meiner 75-jährigen Mutter das Buch Anarchie!: Idee – Geschichte – Perspektiven zu lesen, da es mir ausgesprochen gefallen hatte und wo ich nach der Hälfte für mich feststellen musste: „Hey, du bis im Grunde deiner Seele ein Anarchist!“. Als sie mir ein halbes Jahr das Buch zurück gab, sagte sie: „Die ersten 50 Seiten waren zäh. Aber dann wurde es sehr spannend. Ach, wenn die Menschen doch alle so miteinander auskommen könnten.“
Da noch immer die meisten in unserer westlichen Welt von den Ideen der Ur-Anarchisten ferngehalten wurden, vermutlich nicht von ungefähr, sprich zum Schutz der hier Herrschenden, und sogar eher mit Bildern geimpft sind, die sie davon abhalten werden, sich mit den Ideen zu ernsthaft zu beschäftigen, möchte ich den Mutigen unter ihnen das folgende Video als Hörbuch von Anarchie in der Praxis: Die Freiheit der Zukunft empfehlen, vielleicht gibt es ja doch die eine oder andere Inspiration. Zum Video ist noch der folgende Text zu lesen:

…wie wir immer wieder und überall ver…. werden:
ZDF manipuliert Ton im Gauland-Sommerinterview?
ZDF-Mitarbeiter Thomas Walde sagt über sein am 12.8.2018 veröffentlichtes „Interview“ mit dem AfD-Chef Alexander Gauland, er oder sein Team habe „den Ton nicht hochgezogen“. Wie soll das wahr sein? Dass da etwas nicht stimmen kann, sollte man auch an den sonstigen Außengeräuschen in Relation zur Sprache erkennen.
Die Lautstärke bzw. der Schalldruck, verhält sich exponentiell zum Abstand vom Mikrofon. 23 cm vom Mikro zum Mund und 23 Meter vom Mikro zu den Rufern wäre also ein Lautstärke-Multiplikator von 100. Professioneller ausgedrückt: „Der Schalldruck nimmt umgekehrt proportional zum Abstand, also mit 1/r von der Mess-Stelle zur Schallquelle ab, so dass beim Verdoppeln des Abstands der Schalldruck auf die Hälfte seiner Ausgangsgröße abfällt…“:

🙂 Nazis rächen sich an Flüchtlingen, indem sie nach Syrien fliehen
Berlin, Aleppo (dpo) – „Jetzt sollen die Flüchtlinge mal sehen, wie sich das anfühlt, wenn ihre Heimat plötzlich überfremdet wird“ – unter diesem Motto haben sich in den vergangenen Tagen mehrere tausend Neonazis aus Deutschland auf den beschwerlichen Weg nach Syrien gemacht, um dort Asyl zu beantragen. Auch der Kosovo, der Irak und Afghanistan verzeichneten in den vergangenen Tagen ungewöhnlich viele Asylgesuche rechtsextremer Deutscher.
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+++Wesentliches+++

GA 266a S.230-236
ESOTERISCHE STUNDE
München, 6. Juni 1907 Aufzeichnung A

AUSZUG:
Wir müssen uns einmal klar darüber werden, welches eigentlich die Grundlagen für eine esoterische Schulung sind und was eigentlich ihr Wesen ist. Die Schule, der wir angehören, ist so organisiert, daß darin verschiedene Kreise sind. Alle diejenigen, die neu hinzukommen, sind die «Suchenden». Wer dann weiter vorrückt, gehört zu den «Übenden». Und daran schließt sich an die eigentliche «Schulung». In diese drei Kreise zerfällt unsere Schule. Wir alle sind in die Esoterische Schule eingetreten, um gewisse Organe im Innern zu entwickeln, die uns fähig machen, die höheren Welten selbst zu erleben. Wie entwickelt man überhaupt Organe in sich? Alle unsere Organe sind entstanden durch eine frühere Tätigkeit von uns. Wir wollen uns das an einem Beispiel veranschaulichen: Es gab eine Zeit, wo wir alle noch keine Augen hatten. Damals bewegte sich der Mensch schwebendschwimmend in einem wässerigen Urmeere. Da hatte er, um sich zu orientieren, ein Organ, das heute nur noch als Rudiment vorhanden ist. Es ist dies die sogenannte Zirbeldrüse. Sie liegt in der Mitte des Kopfes [unter der Schädeldecke], etwas nach innen gestülpt. Bei manchen Tieren kann man sie sehen, wenn man die Schädeldecke abhebt. Mit diesem Organ konnte der Mensch der Vorzeit wahrnehmen, ob er sich einem nützlichen oder schädlichen Dinge näherte. Vor allem aber war es ein Organ zur Wahrnehmung von Wärme oder Kälte. Wenn damals die Sonne auf die Erde herabschien, so konnte der Mensch sie zwar nicht sehen, aber die Zirbeldrüse zog ihn hin zu den Stellen des wässerigen Meeres, wo die Sonne das Wasser erwärmte. Und diese Wärme gab ihm ein Gefühl großer Seligkeit. An solchen Stellen des Wassers verweilte der Mensch lange und kam weit an die Oberfläche, so daß die Sonnenstrahlen ihn treffen konnten. Und dadurch, daß die Sonnenstrahlen direkt auf seinen Körper fielen, (Seite: 230) wurden unsere heutigen Augen gebildet. Zweierlei war also nötig, damit Augen entstehen konnten: Einmal mußte die Sonne herabscheinen, andererseits aber mußten die Menschen auch herzuschwimmen zu den von der Sonne erwärmten Stellen und sich der Sonne aussetzen. Hätten die damaligen Menschen das nicht getan, sondern sich gesagt: Ich will nur das entwickeln, was schon in mir liegt -, so hätten sie zwar eine immer größere Zirbeldrüse entwickeln können, ein Scheusal von einem Organ, aber Augen hätten sie nie bekommen.
Geradeso müssen wir es uns denken bei der Entwicklung geistiger Augen. Man muß nicht sagen: Die höheren liegen schon in mir, ich muß sie nur herausentwickeln. – Jene Menschen konnten auch nicht die Sonne aus sich herausentwickeln, aber wohl die Organe, um sie zu sehen. So können auch wir nur die Organe ausbilden, um die geistige Sonne, die höheren Welten zu sehen, sie aber nicht aus uns herausentwickeln. Und niemals können wir uns die Organe entwickeln, wenn uns nicht einerseits die geistige Sonne bescheint und andererseits wir uns nicht beeilen, uns ihr auszusetzen, damit sie uns bescheinen kann. Die Stellen, wo für uns die geistige Sonne scheint, das sind die esoterischen Schulen, und alle diejenigen, die es in die esoterischen Schulen treibt, werden von ihren Strahlen getroffen, wenn sie sich dementsprechend verhalten nach den Anweisungen der Schule.
Jedes Organ, das eine Vergangenheit hatte, wird auch eine Zukunft haben. Auch die Zirbeldrüse wird in der Zukunft wieder ein wichtiges Organ. Und diejenigen, die in den esoterischen Schulen sind, arbeiten jetzt schon an ihrer Ausbildung. Die Übungen, die wir erhalten, wirken nicht nur auf den Astral- und Ätherleib, sondern auch auf die Zirbeldrüse. Und wenn die Wirkung sehr eingreifend wird, so geht sie von der Zirbeldrüse aus in die Lymphgefäße und von da ins Blut. Aber nicht nur diejenigen, die jetzt okkulte Übungen machen, werden in Zukunft eine ausgebildete Zirbeldrüse haben, sondern alle Menschen. Und bei den Menschen, die die böse Rasse ausmachen werden, wird sie ein Organ für die schlimmsten und schrecklichsten Impulse sein und so groß sein, daß sie den größten Teil des Leibes ausmacht. Wie man viele Mücken aus der Entfernung als Mückenschwarm sieht, so würde man dann, da so viele drüsenartige Menschenkörper auf der Erde herumwandeln werden, die Erde selbst als eine große Drüse vom Weltenraum aus schauen können. Bei denjenigen aber, die ihre Zirbeldrüse in richtiger Weise ausbilden, wird sie ein sehr edles und vollkommenes Organ sein.
Nun wollen wir die Übungen, die uns gegeben sind, näher betrachten und dabei eingedenk sein, daß diese Übungen es sind, die unsere Seelen empfänglich machen für die geistigen Sonnenstrahlen.
Gewissermaßen als Vorbereitung für die eigentlichen okkulten Übungen dienen die sechs Nebenübungen. Wer sich ihnen mit dem rechten Ernst und Eifer hingibt, in dem erzeugen sie diejenige Grundverfassung der Seele, die nötig ist, um die rechte Frucht von den okkulten Übungen zu haben.
1. Gedankenkontrolle:
Wenigstens fünf Minuten soll man sich täglich freimachen und über einen möglichst unbedeutenden Gegenstand, der einen von vornherein gar nicht interessiert, nachdenken, indem man logisch alles aneinanderknüpft, was sich über den Gegenstand denken laßt. Es ist wichtig, daß es ein unbedeutender Gegenstand sei, denn gerade der Zwang, den man sich dann antun muß, um lange bei ihm zu verharren, ist es, der die schlummernden Fähigkeiten der Seele weckt. Nach einiger Zeit bemerkt man dann in der Seele ein Gefühl von Festigkeit und Sicherheit. Nun muß man sich aber nicht vorstellen, daß dies Gefühl einen ganz heftig überrumpele. Nein, es ist dies ein ganz feines, subtiles Gefühl, das man erlauschen muß. Diejenigen, die behaupten, sie könnten absolut dies Gefühl nicht in sich verspüren, gleichen zumeist denen, die ausgehen, um unter vielen anderen Gegenständen einen ganz kleinen, feinen Gegenstand zu suchen. Sie suchen zwar, aber nur so obenhin, und da können sie den kleinen Gegenstand nicht finden, sondern übersehen ihn. Ganz still in sich hineinlauschen muß man, dann empfindet man dies Gefühl, und zwar tritt es hauptsächlich im vorderen Teil desKopfes auf. Hat man es dort verspürt, so gießt man es in Gedanken ins Gehirn und ins Rückenmark. Allmählich meint man dann, es gingen Strahlen aus vom Vorderkopfe bis ins Rückenmark hinein.
2. Initiative des Handelns:
Dazu muß man sich eine Handlung wählen, die man sich selbst ausdenkt. Wer zum Beispiel als Tätigkeitsübung das Begießen einer Blume nahm, wie es in der Vorschrift als Beispiel steht, der tut etwas ganz Zweckloses. Denn die Handlung soll aus eigener Initiative entspringen, also muß man sie sich selbst ausgedacht haben. Dann macht sich bei dieser Übung bald ein Gefühl bemerkbar, etwa wie: «ich kann etwas leisten», «ich bin zu mehr tüchtig als früher», «ich fühle Tätigkeitsdrang». Eigentlich im ganzen oberen Teil des Körpers fühlt man das. Man versucht dann, dies Gefühl zum Herzen fließen zu lassen.
3. Erhabensein über Lust und Leid:
Es wandelt einen zum Beispiel einmal das Weinen an. Dann ist es Zeit, diese Übung zu machen. Man zwingt sich mit aller Gewalt, jetzt einmal nicht zu weinen. Dasselbe gilt auch vom Lachen. Man versuche einmal, wenn einen das Lachen ankommt, nicht zu lachen, sondern ruhig zu bleiben. Das soll nicht heißen, daß man nun nicht mehr lachen solle, aber man muß sich in der Hand haben, Herr werden über Lachen und Weinen. Und hat man sich ein paarmal überwunden, so verspürt man bald auch ein Gefühl von Ruhe und Gleichmut. Dies Gefühl läßt man durch den ganzen Körper fließen, indem man es vom Herzen aus zuerst in Arme und Hände gießt, damit es durch die Hände in die Taten ausstrahle. Dann läßt man es zu den Füßen strömen und zuletzt nach dem Kopfe. Diese Übung verlangt eine ernstliche Selbstbeobachtung, die man mindestens eine Viertelstunde am Tag durchführen soll.
4. Positivität:
Man soll in allem Schlechten das Körnchen Gute, in allem Häßlichen das Schöne, und auch noch in jedem Verbrecher das Fünkchen Göttlichkeit zu finden wissen. Dann bekommt man das Gefühl, als dehne man sich über seine Haut hinaus aus. Es ist ein ähnliches Gefühl des Größerwerdens, wie es der Ätherleib nach dem Tode hat. Verspürt man dies Gefühl, so lasse man es von sich ausstrahlen durch Augen, Ohren und die ganze Haut, hauptsächlich durch die Augen.
5. Unbefangenheit:
Man soll sich beweglich halten, immer fähig sein, noch Neues aufzunehmen. Wenn uns jemand etwas erzählt, was wir für unwahrscheinlich halten, muß doch immer in unserem Herzen ein Winkelchen bleiben, wo wir uns sagen: er könnte doch Recht haben. – Dies braucht uns nicht kritiklos zu machen, wir können ja nachprüfen. Es überkommt uns dann ein Gefühl, als ströme von außen etwas auf uns ein. Das saugen wir ein durch Augen, Ohren und die ganze Haut.
6. Gleichgewicht:
Die fünf vorhergehenden Empfindungen sollen nun in Harmonie gebracht werden, indem man auf alle gleichmäßig viel achtet.

••• Diese Übungen brauchen nicht gerade je einen Monat gemacht zu werden. Es mußte eben überhaupt eine Zeit angegeben werden. Es kommt vor allem darauf an, daß man die Übungen gerade in dieser Reihenfolge macht. Wer die zweite Übung vor der ersten macht, der hat gar keinen Nutzen davon. Denn gerade auf die Reihenfolge kommt es an. Manche meinen sogar, mit der sechsten Übung, mit der Harmonisierung, anfangen zu müssen. Aber harmonisiert sich etwas, wenn nichts da ist? Wer die Übungen nicht in der rechten Reihenfolge machen will, dem nützen sie gar nichts. Wie wenn einer über einen Steg sechs Schritte machen muß und den sechsten Schritt zuerst machen will, so unsinnig ist es, mit der sechsten Übung beginnen zu wollen.
Dann haben die meisten von uns eine Morgenmeditation bekommen. Man soll das früh am Morgen machen zu einer Stunde, die man sich selbst festsetzt und die man so streng als möglich einhält. Man vertieft sich dabei zuerst in sieben Zeilen. Bei einigen von uns lauten sie folgendermaßen: •••
Man soll nun bei der Meditation nicht spekulieren über diese sieben Zeilen, sondern ganz darin leben. Recht bildhaft soll man sie sich vorstellen. •••

WICHTIG:
Wer einmal mit diesen Übungen begonnen hat, der sollte doch dabei bleiben und nicht, wenn es ihm gerade nicht paßt, aussetzen. Der Astral- und der Ätherleib gewöhnen sich bald an diese Übungen, und wenn sie sie nicht bekommen, so revoltieren sie. Eine Unterbrechung oder gar ein völliges Aufhören ist unter allen Umständen sehr gefährlich.
Wichtig ist auch die abendliche Rückschau. Sie muß von rückwärts nach vorwärts vollzogen werden, da wir uns gewöhnen sollen an die Wahrnehmungsart des Astralplanes. Man muß sich bei der Rückschau alles möglichst bildhaft vorstellen. Anfangs kann man freilich, wenn man achtzig bedeutende Erlebnisse hatte, sie nicht alle achtzig bildhaft vor die Seele rufen. Da muß man eben eine weise Auswahl treffen, bis schließlich das ganze Tagesleben wie ein Tableau sich vor einem abrollt. Wieder kommt es da viel mehr auf die kleinen unbedeutenden Handlungen an, denn gerade die Anstrengung ist es, die die Kräfte der Seele weckt.

RUDOLF STEINER
GA 266a Seite:230-236

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