Aktuelles vom 6.7.2018 und: Völlig verstrahlt? Studien deuten auf die Gefährdung durch WLAN-Strahlen hin

Chemiewaffenexperte zum Fall Skripal: Nowitschok-Haltbarkeit macht Amesbury unrealistisch
Igor Nikulin, früher UN-Experte für Chemiewaffen, sprach mit RT Deutsch über Nowitschok. In Amesbury sollen jüngst zwei Personen mit dem Nervengift in Kontakt gekommen sein. Der Ort liegt unweit von Salisbury, wo sich die Skripal-Affäre zutrug.
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Rainer Mausfeld: „Wie werden politische Debatten gesteuert?“
Am 4. Juni hat Prof. Dr. Rainer Mausfeld für die ÖDP München einen Vortrag gehalten.
„Wie werden politische Debatten gesteuert?“
Methoden, Wirkung und Hintergründe
Die politische Welt reduziert sich in ihrer Wider­spie­ge­lung auf eine Wahrheit. Wir können also nur wählen zwischen SPIEGEL-Prawda, SÜDDEUTSCHE-Prawda, TAZ-Prawda, FAZ-Prawda oder TAGESSCHAU-Prawda.
Prof. Dr. Rainer Mausfeld bietet einen Einblick in die wirkliche Verwaltung unserer Demokratie und zeigt auf, wie mit den Techniken des Meinungsmanagements die Bürger in Gleichgültigkeit und der Illusion des Informiertseins gehalten wird.
Dabei stellt er sich u.a. folgenden Fragen:
Mit welchen subtilen Methoden arbeiten Parteien und Lobbyverbände?
Wie und in welchem Ausmaß werden wir bereits heute manipuliert?
Welche Rolle spielen die Medien?

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„Es ist schon erstaunlich: Die vorliegenden Studien deuten auf eine Gefährdung durch WLAN-Strahlen hin und trotzdem wird darüber kaum berichtet“

Völlig verstrahlt?

Brisante Studienübersicht zur WLAN-Frequenz
WLAN ist überall. Oder zumindest fast. Zuhause oder unterwegs und vor allem in Krankenhäusern, Geschäften oder Cafés, im Nah- und Fernverkehr sowie an Schulen und Kindergärten – digitale Endgeräte sollen sicherstellen, dass Deutschland bei der Digitalisierung nicht den Anschluss verpasst. Dafür werden weiträumig Router und WLAN-Access-Points installiert, die über hochfrequente elektromagnetische Wellen Daten übertragen. Ob und wie sich das auf die Gesundheit auswirken kann, wird gerne ausgeblendet…
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…s. dazu auch:
5G – DECT – WLAN und Handystrahlung – LTE wurde mit vollem Risiko eingeführt
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NATO-Papier: Deutschland bezüglich des Umgangs mit Russland im „falschen Bewusstsein“ gefangen
Das NATO Defence College mit Sitz in Rom hat ein bemerkenswertes Papier veröffentlicht. Der Vorwurf darin lautet diesmal nicht, dass Deutschland zu wenig für Rüstung ausgäbe, sondern dass Berlin einen zu weichen Umgang mit Russland pflege.
Es war US-Präsident Dwight D. Eisenhower, der nach dem Zweiten Weltkrieg die Idee einer NATO-Militärakademie für Stabsoffiziere und Generäle des nordatlantischen Bündnisses aufbrachte. Darin sollten die führenden Militärs der Mitgliedsländer auf eine gemeinsame politische Linie gebracht werden. Die Akademie fungiert aber auch als eine Art von militärischem Think Tank, welcher ebenso Meinungspapiere produziert wie die zivile Denkfabrik der NATO, der Atlantic Council…
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…und hier auf den Punkt gebracht:

Ohne anständigen Russenhass der Deutschen muss der geplante NATO-Ostfeldzug ausfallen
Wenn man Krieg führen will, braucht es ein gerüttelt Maß an Hass. Ansonsten lassen sich die Leute nur widerwillig aufeinander hetzen. Da Kriege in der Regel immer nur für einen guten Zweck geführt werden (besonders von der NATO), muss man ein wenig tricksen, damit es wieder gelingen kann. Die NATO bringt dazu eine Steilvorlage nach der anderen. Jüngst wurde bemängelt, dass Deutschland noch viel zu wenig Hass auf Russland hat, was allerdings etwas eleganter verpackt wird.
Besagte Friedensorganisation, die definitiv nur Bomben für den Frieden wirft, beklagt sich aktuell über einen nicht wirklich vorhandenen Russenhass in Deutschland. Um nicht allzu blöde dazustehen, wird das grundlegend falsche Verhalten der Deutschen auf wirtschaftliche Interessen gegenüber Russland geschoben. Das ist für die NATO besonders schlecht, denn, soweit ausgerechnet Deutschland die Speerspitze für den nächsten Ostfeldzug bis Alaska bilden soll, ist noch viel zu wenig Aggression im Spiel, die es für eine erfolgreiche Verwirklichung dieses Plans benötigt…
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🙂 Klasse! Flüchtlingspolitik offenbar einziges ungelöstes Problem in Deutschland
Berlin (dpo) – Was für ein glückliches Land! Bis auf die Flüchtlingspolitik gibt es aktuell kein einziges Problem in Deutschland, das ein Handeln der Bundesregierung erfordert. Das ergab ein Blick auf die seit Monaten herrschende politische Debatte in Parteien, Medien und sozialen Netzwerken…
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