Aktuelles vom 7.1.2019 und: „Schleimen“ für Staatsfunk und Propaganda

Trumps Abzug aus Syrien: Transatlantische Sorge um die “liberale Ordnung”
Kaum verkündete US-Präsident Donald Trump die Absicht, die US-Soldaten aus Syrien abzuziehen, erfasste eine Woge der Empörung die transatlantische Staatengemeinschaft. Der IS sei noch nicht besiegt und die Kurden würden “verraten”. Ist die Kritik gerechtfertigt?
Quelle: RT Deutsch

LIVESTREAM + BILDER aus Paris: Erneute Proteste der „Gelbwesten“ – Zusammenstöße mit Polizei
Bei den heutigen Protesten der französischen „Gelbwesten“-Bewegung hat es erneut Zusammenstöße mit der Polizei gegeben. Die Polizei setzte Tränengas ein und wurde später durch Bereitschaftspolizisten verstärkt.
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Nato setzt Russland Ultimatum
Russland habe noch eine „letzte Chance“, um den INF-Vertrag einzuhalten, den nur Russland, aber nicht die USA verletzt habe
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Mapuche in Chile protestieren gegen Militarisierung und Landraub
Temucuicui, Chile. Seit der Tötung von Camilo Catrillanca am 14. November 2018 lassen die Proteste gegen die Politik der Regierung in Chile nicht nach. Der 24-jährige Mapuche-Indigene war auf dem Weg von der Feldarbeit von Polizisten einer Spezialeinheit von hinten erschossen worden. In Folge des Skandals um die juristische Aufarbeitung und versuchte Vertuschung des Mordes mussten zahlreiche ranghohe Polizisten zurücktreten.
….Von Seiten der Regierung wird derweil die Gangart weiter verschärft. Nach Druck aus den eigenen Reihen droht sie angesichts der anhaltenden Proteste damit, das „Gesetz zur Sicherheit des Staates“ in der Region Araucanía anzuwenden. Damit kann sonst nicht strafbares Handeln kriminalisiert werden, beispielsweise der Aufruf zur Störung der öffentlichen Ordnung oder Streiks. Außerdem ermöglicht es dem Präsidenten, den Ausnahmezustand auszurufen. „In den letzten Tagen gab es eine Reihe von Aktionen und Aufrufen zur Gewalt, die die öffentliche Ordnung in Araucanía gestört haben“, sagte Innenminister Andrés Chadwick zur Begründung.
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CIA-Söldner in Afghanistan foltern und terrorisieren
Urs P. Gasche / 05. Jan 2019 – Schandtaten, die unbestraft bleiben, treiben Teile der Zivilbevölkerung in die Arme der Taliban. Das zeigt eine Recherche vor Ort.
Bereits seit über 17 Jahren führt die Nato unter Führung der USA in Afghanistan einen Krieg «gegen Terroristen». Doch die Taliban und seit einigen Jahren auch militante fundamentalistische Einheiten, vor allem die ISIL, kontrollieren noch immer wichtige Teile des Landes. Einer der Gründe ist das teilweise brutale Vorgehen der Nato-Söldner. Es macht Teile der Bevölkerung zu Sympathisanten der Taliban und der ISIL.
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…auf den Punkt gebracht:

„Schleimen“ für Staatsfunk und Propaganda

Die Grenzen zwischen Journalismus, Propaganda und Unterhaltung werden immer fließender. Neben freiwilliger Kennzeichnung von Inhalten besteht nach wie vor keine Kennzeichnungspflicht von Unfug. So verkauft der Spiegel einmal mehr eine nackte Demontagegeschichte, auf Sahra Wagenknecht gemünzt, als brutalen Journalismus. Naja, brutal trifft schon zu, nur Journalismus nicht mehr. Bei der hier gefahrenen Kampagne kommt es auch nicht mehr auf Inhalte an, sondern auf die zu erzeugende Stimmung…
…Mit rund 8 Milliarden Euro verballert der deutsche Staatsfunk in Europa den größten Etat zur politisch korrekten Beschallung der Massen. Das ist wichtig, um den Deutschen Michel unter Kontrolle zu halten. Es ist historisch hinlänglich überliefert, wie bösartig der ist. Erster und Zweiter Weltkrieg werden dafür notorisch als Beleg angeführt. Neuerdings kann man allerdings auch auf seine latente Ausländerfeindlichkeit verweisen. Das ist deshalb so bemerkenswert, da die Kriegsgeneration nahezu ausgestorben ist, wir aber schlagende Argumente gegenüber den jetzt lebenden Micheln benötigen.
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Gaby Weber: Allgemeinheit zahlt für Übernahme von Monsanto durch Bayer AG
Bayer hat beim Kauf von Monsanto die Risiken falsch oder überhaupt nicht eingeschätzt und sich übernommen. Wird am Ende der deutsche Steuerzahler zur Kasse gebeten werden? weltnetz.tv sprach mit Gaby Weber* über den Deal und ihre Klage gegen die Bayer AG.
Die WHO hat Glyphosat von Monsanto als wahrscheinlich krebserregend eingestuft und alles deutet darauf hin, dass das Unkrautvernichtungsmittel Umwelt und Gesundheit zerstört. Dennoch kaufte die Bayer AG im Juni 2018 für ca. 66 Milliarden Dollar Monsanto. Auch wenn Monsanto noch immer das führende Unternehmen für Saatgut und Herbizide ist, war doch schon damals abzusehen, dass nicht unerhebliche Schadensersatzforderungen auf Monsanto zukommen werden.
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🙂 Deutsche bitten französische Gelbwesten, auch hierzulande zu demonstrieren
Berlin, Hamburg, München (dpo) – Gestern erst hat der französische Präsident Emmanuel Macron nach wochenlangen Protesten der sogenannten Gelbwesten weitreichende soziale Zugeständnisse gemacht, nun scheint auch das Interesse der Deutschen geweckt zu sein. Hunderttausende Bürger planen, die Protestierenden aus Frankreich nach Deutschland einzuladen, damit sie auch hierzulande für gerechtere Löhne und Entlastung von Rentnern demonstrieren.
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Wesentliches:

Vortrag von Otto Landau 1954:

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