Skripal-Special. Skripale Affekte – London dreht am Giftrad

Die verar… nimmt immer plumpere Formen an. In was für einer Demokratie leben wir eigentlich? admin:

Regierungspressekonferenz zu Skripal: Hat die Bundesregierung den Deutschen Bundestag angelogen?
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Von ARD und ZDF totgeschwiegen: Bundesregierung hat bis heute keinerlei Beweise im Fall Skripal
Nach den ersten, offenkundig substanzlosen und darüber­hinaus vollkommen unsinnigen Verleumdungen aus Großbritannien gegen Russland nach dem mutmaßlichen Mordanschlag auf Sergej Skripal in Salisbury hatten die deutschen Staatssender ARD und ZDF tagelang prominent in ihren abendlichen „Nachrichten“ faktenfreie Volks­verhetzung verbreitet, die ganz im Fahrwasser der Bundesregierung behauptete, nur der russische Staat, der das Gift „Nowitschok“ vor Jahrzehnten entwickelte, könne für den Anschlag verantwortlich sein…
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Fragen zum Fall Skripal – Bundesregierung und Medien gehen auf Tauchstation
Veröffentlicht in: Außen- und Sicherheitspolitik, Bundesregierung, Innere Sicherheit, Medienkritik
Die Zeichen verdichten sich, dass die Bundesregierung zum Zeitpunkt der Ausweisung russischer Diplomaten im Zuge der Skripal-Affäre sehr genau wusste, dass die britischen Vorwürfe gegen Russland, auf die auch Berlin sich damals öffentlich berief, unwahr sind. Dies geht zumindest zwischen den Zeilen aus einer nicht beantworteten Anfrage einer Gruppe von Abgeordneten der Linkspartei rund um Sevim Dağdelen hervor. Das Schweigen des Kanzleramts lässt eigentlich nur zwei Interpretationen zu…
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…auf den Punkt gebracht:
Giftsache: Merkel kann Bundestag nicht vertrauen
Offensichtlich gibt es immer mehr Dinge, die man vor einer breiten Öffentlichkeit geheim halten muss. Die ein oder andere Demokratie scheint erheblich höheren Geheimhaltungsbedarf zu haben als so manche Diktatur. In dieser Reihe stellt sich jetzt die Bananenrepublik Deutschland. Offenbar auf Bitten der britischen Regierung, wird die Vollversion des OPCW-Berichts zur Affäre Skripal seitens der Bundesregierung unter Verschluss gehalten. Was für Gründe mag es da noch geben?
Die Wahrheit ist ein recht gebrechliches Gebilde, insoweit darf man da beileibe nicht jeden ranlassen. Die Opposition im Bundestag, das Volk und die Russen schon mal gar nicht, denn die könnten das ja allesamt gegen die Bundesregierung verwenden. Inzwischen scheint der OPCW-Bericht zur Causa Skripal auch in Berlin eingetroffen zu sein. Genau genommen besteht natürlich für den Bundestag auch gar kein Bedarf mehr dort überhaupt noch hineinzusehen. Die Schuldfrage war quasi schon am Tag des Anschlags geklärt und der Übeltäter in der Folge mit entsprechende Sanktionen überzogen worden…
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..dazu auch: Linkspartei: Regierung verweigert Bundestag Einblick in OPCW-Bericht
Die Regierung verweigert dem Bundestag in der Skripal-Affäre die notwendige Transparenz, beklagt Heike Hänsel von der Linkspartei. Trotz Anfrage sei ihr der Bericht der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) nicht zur Verfügung gestellt worden.
Im Zusammenhang mit der Skripal-Affäre würden die Regierungen von Großbritannien und Deutschland dem Bundestag die notwendige Transparenz verwehren
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Erklärung des Außenministeriums Russlands
Die britischen Behörden demonstrieren systematisch die Unfähigkeit, auf ihrem Territorium die Sicherheit der russischen Staatsbürger zu gewährleisten. Krasse Beispiele dafür sind unter anderem die Vergiftung des ehemaligen Mitarbeiters des Föderalen Sicherheitsdienstes Russlands A. Litwinenko, der unter unaufgeklärten Umständen eingetretene Tod der russischen Geschäftsleute B. Patarkazishvili und A. Perepilitschnyj, der rätselhafte „Selbstmord“ von B. Beresowskij und die Erdrosselung seines Geschäftspartners N. Gluschkow sowie, last and least, das Attentat auf das Leben und die Gesundheit von Sergej Skripal und Julia Skripal.
Im letzten Fall ignorierte London alle Normen des Völkerrechts, der Ethik sowie schlicht und einfach des gesunden Menschenverstands…
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Lawrow lässt „Bombe“ platzen: Neues im Skripal-Fall bringt London in Bredouille
Im Unterschied zu seinen westlichen Partnern, die souveräne Staaten gerne mit Raketen und Bomben angreifen, zieht Russland es vor, „Bomben“ auf anderen Gebieten zu „zünden“…
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Lawrow: Schweizer Labor sagt Skripal-Gift nicht in Russland hergestellt, aber in USA und UK
Die Substanz, die gegen Sergej Skripal verwendet wurde, war nach Analysen eines Schweizer OPCW-Labors ein Giftstoff namens BZ. Das Gift wurde nie in Russland produziert, sondern war in den USA, Großbritannien und anderen NATO-Staaten im Einsatz.
Sergej Skripal, ein ehemaliger russischer Doppelagent, und seine Tochter Yulia wurden mit einem untauglichen Toxin namens 3-Quinuclidinylbenzilat oder BZ vergiftet, sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow unter Berufung auf die Ergebnisse der Untersuchung eines Schweizer Chemielabors…
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…wurde auch Zeit:

Skripal-Skandal: Strafanzeige gegen Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Bundesaußenminister Heiko Maas
Führten falsche Anschuldigungen zu „vergifteten“ diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und Russland? Russland fordert Entschuldigung – Rechtsanwalt in Deutschland hat Strafanzeige erstattet.
Der Fall Sergeij Skripal in Großbritannien könnte möglicherweise auch für Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Bundesaußenminister Heiko Maas ein juristisches Nachspiel haben. Rechtsanwalt Wilfried Schmitz (48) aus Selfkant bei Aachen hat am 2. April 2018 wegen des Skandals und dessen Folgen um einen möglichen Giftgas-Anschlag Strafanzeige bei der Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe gegen Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) und Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) erstattet.
Der Jurist hat die Strafanzeige wegen der öffentlichen Beschuldigung Russlansd und der Russischen Förderation, für einen – „angeblichen Giftgas-Anschlag“ – in Salisbury in Großbritannien verantwortlich zu sein, erstattet. Die Strafanzeige richtet sich gegen Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) und Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) wegen aller „in Betracht kommenden Straftatbestände“ insbesondere wegen des Tatverdachts der Volksverhetzung…
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…auf den Punkt gebracht:
…Irgendwie entwickelt sich der Fall Sergej Skripal zu einem klassischen Rohrkrepierer, wenn nicht schnellstens etwas dramatisches geschieht. Irgendwie scheint die giftige Luft inzwischen unkontrolliert zu entwichen, ohne einen nennenswerten Nutzen daraus generieren zu können. Aus diesem Anlass werden bestimmt schon einige helle Köpfe das alsbaldige Ableben des bereits totgeschriebenen Opfers, Sergej Skripal, in Erwägung ziehen. Dafür gibt es noch weitere Gründe.
Muss Sergej Skripal doch noch gestorben werden?
Eigentlich hätte man schon längst den Dritten Weltkrieg anfangen können. So schön sauber ließ sich die Giftgeschichte um den Ex-Agenten Skripal an. Alles ward ganz wunderbar, wie von Zauberhand, in den ersten Tagen einfach so aus dem Handgelenk eskaliert. Dabei brauchte es auch keine Beweise, wir dürfen unseren besten Freunden in London vollends vertrauen. Das können wir bereits seit dem ersten und dem zweiten Weltkrieg. Ganz besonders unsere britischen Freunde wissen ziemlich genau wie man militärische Auseinandersetzungen provoziert…
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Ozeane des Wahnsinns
Sind die Westler verrückt geworden? Was ist los? Haben Theresa May und Boris Johnson, die beiden überforderten Briten, den Verstand verloren? Sie geben selber zu, dass sie keine letzte Gewissheit über die Vergiftung dieses russischen Ex-Spions und seiner Tochter haben. Trotzdem blasen sie jetzt zum kalten Weltkrieg gegen Putin und den Kreml. Und erstaunlich viele machen mit.
[…]Es fällt auf, dass die regierungsnahe konservative Presse seit Jahren gegen Putin und die Russen einheizt. Dass May und Johnson die Spionageaffäre jetzt zum Anlass nehmen, wissentlich ­einen ­diplomatischen Schauprozess vom Zaun zu reissen, hat aus Sicht dieses Editorials vor allem interne Gründe. Die angeschlagenen, durch ­ihren eigenen Brexit verwirrten Tories scheinen sich an Putin politisch aufrichten, gesundstossen zu wollen. Es geht auch um Ablenkung und Aufplusterung. Die Kriegsfuchtel ist eine mächtige Droge. Sie betäubt und berauscht zugleich.
[…]Es ist bemerkenswert, wie führende Zeitungen hungrig mitjubeln auf diesen «Gerichtshöfen der Moral». Ohne jeden Beweis und ohne Prozessordnung befeuern sie einen neuen kalten Krieg. Es ist ein deprimierendes Spektakel.
Quelle: Weltwoche.ch

Regierungspressekonferenz zu neuen Skripal-Erkenntnissen: Merkel-Sprecher erleiden verbales Waterloo
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Russland konfrontiert London mit 14 Fragen zum „fabrizierten“ Skripal-Fall
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Russlands Klartext über Fall Skripal: Der globale Erpresser ist die USA (Video)
Der Außenminister der russischen Föderation bezeichnet die neueste Ausweisung von russischen Diplomaten aus 18 EU-Ländern sowie aus den Ländern USA, Kanada, Ukraine, Albanien, Mazedonien und Norwegen und durch die die NATO im Zusammenhang mit der Propagandakampagne Namens „Skripal“ zu Recht als eine Unverschämtheit.
Ein kleiner Rückblick an dieser Stelle: Die gesamte Skripal-Affäre beruht auf eindeutigen Lügen um Russland etwas in die Schuhe zu schieben, was westliche Geheimdienste höchstwahrscheinlich selbst begangen haben. Es ist ein weiterer Versuch des US-gesteuerten Establishments Russland für Dinge zu bezichtigen, die sie selbst begehen. Wie unsere geneigten Leser wissen, ist das die typische Vorgehensweise von psychopathischen Individuen, insbesondere in politischen Postionen der Macht.
Lawrow führte weiter aus: „Darauf werden wir antworten, seien Sie versichert, weil niemand eine solche Unverschämtheit auf sich sitzen lassen will. Und wir werden das auch nicht tun“
Dabei betonte der Außenminister: dass die regierenden Eliten im Westen die Stimmen aus der Bevölkerung nicht hören.
Er erwähnte auch eine Umfrage von der deutschen Zeitung die Welt, wonach mehr als 80 Prozent der deutschen Bürger (ganz im Gegensatz zu dem US gesteuerten politischen Establishment) gegen neue Sanktionen gegen Russland sind:
„Heute haben wir einen Beitrag der Zeitung, Die Welt gezeigt, die eine Umfrage durchgeführt hat, um herauszufinden, ob die Menschen für neue Sanktionen gegen Russland sind. Mehr als 80 Prozent sprachen sich dagegen aus“, so Lawrow weiter; „Also sollte man die Mechanismen der direkten Demokratie etwas öfter anwenden.“..

Giftanschlag: Was die US-gesteuerten EU-Politiker nicht wagen, sagt euch ein Schweizer Politiker!

Fall Skripal: Ist die WM bedroht? – Peter Haisenko bei Steinzeit:

…klingt logischer als der ganze Fake-Müll:
False-Flag Operation: Skripal wurde von britischen Geheimdiensten vergiftet um Russland zu belasten
„Ich schäme mich. Ich habe es nicht geschafft, zwei plus zwei zusammenzuzählen… Auf der Route der Skripals habe ich ungefähr ein Dutzend Kameras gesehen. Es sind ja nur drei-, vierhundert Meter. Und sicherlich gibt es auch solche, die ich nicht bemerkt habe. Übrigens, im Fußgängerüberweg und auf den Parkplätzen gibt es auch Kameras. Dort ist doch Marktplatz, gibt es viele Banken, teure Cafés und Pubs.“ …
„Ja, die Briten haben bereits einen Film unter dem Titel „Die letzten Stunden der Familie Skripal“ gedreht. Sie müssen ihn nur noch schneiden und für den Oscar nominieren. Wo sind die Kameraaufnahmen? In den vergangenen zwei Wochen hatten wir darüber nichts gehört. Also, womit haben wir es hier zu tun?“
– „Mit einer „False-Flagg“ Operation.“
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+++ Bitte helft mit, den Hashtag #kurzenProzessfürHeikoMaas überall in den Sozialen Medien zu verbreiten, wo über die Skripal-„Affäre“ und ihre politischen Folgen diskutiert wird. ++++++ MITMACHEN! ‚Kurzen Prozess‘ für Heiko Maas! +++
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Skripal-Affäre: Britisches Dokument geleakt – Moskau kündigt Überraschung an
Eine russische Tageszeitung hat ein Dokument veröffentlicht, mit dem London die EU-Partner von der Schuld Moskaus für das Attentat auf Sergei Skripal zu überzeugen versuchte. Beweise finden sich darin allerdings nicht. Moskau kündigt indes „eine Überraschung“ zur Skripal-Affäre an.
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Giftanschlag: Was die US-gesteuerten EU-Politiker nicht wagen, sagt euch ein Schweizer Politiker!:

Beweise, bitte! Eine nüchterne Analyse des Mordversuchs an Sergej und Yulia Skripal
Nach dem Mordversuch an dem ehemaligen russischen Spion Sergej Skripal und seiner Tochter Yulia sieht Großbritannien in Russland den Schuldigen. Außenminister Johnson klagt den russischen Präsidenten Wladimir Putin sogar persönlich an. Und die Medien? Statt aufzuklären werfen sie – ohne jeden Beleg für eine russische Schuld – die Frage auf, ob die Vorkommnisse nicht längst den NATO-Bündnisfall ausgelöst hätten. Rechtsstaatlichkeit sieht anders aus.
Bei dem Mordversuch am 4. März, bei dem auch ein Polizist vergiftet wurde, kam angeblich das Nervengas Nowitschok zum Einsatz. Die britische Regierung geht davon aus, dass Russland „höchstwahrscheinlich schuldig sei“ und stellte Russland ein Ultimatum, sich zu erklären. Nachdem Russland das Ultimatum verstreichen ließ, wies die britische Regierung 23 russische Diplomaten aus. Russland antwortete mit der Ausweisung 23 britischer Diplomaten…
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Gabriele Krone-Schmalz vs. Mainstream: „Wer profitiert vom Giftanschlag?“
Die ehemalige ARD-Moskau-Korrespondentin Gabriele Krone-Schmalz hat im ZDF erneut gegen Vorverurteilungen Russlands Stellung bezogen. Sie appellierte in der Sendung „Markus Lanz“ dafür, zunächst aufzuklären, bevor verurteilt wird. Überdies machte sie auf Unstimmigkeiten und Fragen aufmerksam. Andreas Peter kommentiert:
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Hat Russland endlich genug?
Von Paul Craig Roberts – In dem Briefing stützten sich die Russen erneut auf Fakten und bestehende Vereinbarungen, die die Untersuchung solcher Ereignisse regeln, und fragten, warum die Briten Erklärungen von Russland verlangten, wenn die Briten sich weigern, die festgelegten Verfahren einzuhalten, und sich weigern, Beweise für das vorzulegen, was laut den Briten angeblich vorgefallen ist.
Nichts, was Washington und London sagen, kann je geglaubt werden. Kann Russland oder ein anderes Land mit „Partnern“ zusammenarbeiten, die schamlos sind, keine Integrität und Ehrlichkeit besitzen und sich als vertrauensunwürdig erwiesen haben?…
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Der Fall Skripal: Für den Westen ein Geschenk des Himmels?
Inzwischen ist es ein schon ziemlich abgegriffenes Szenario: Wenn eine Regierung innenpolitisch in Bedrängnis gerät, gar um ihre Macht fürchten muss, wird geschwind ein äußerer Feind aus dem Hut gezaubert, um die kritische Öffentlichkeit wieder hinter sich zu bringen. Selbst sich gern als klassische Demokratien bezeichnende Staaten sind gegen solche Versuchung nicht gefeit, wie aktuell der Alarmismus der britischen Premierministerin Theresa May im Fall Sergej Skripal anschaulich zeigt…
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Craig Murray legt nach und nennt die „Nowitschok-Story“ eine Neuauflage des Schwindels über irakische Massenvernichtungswaffen
Bereits gestern griffen wir in unserem Artikel „Die Salisbury Tales – was verschweigen Medien und Politik im Falle des vergifteten russischen Doppelagenten?“ die Schilderungen des ehemaligen britischen Botschafters Craig Murray[*] auf, der sich in seinem mittlerweile in den sozialen Medien weit verbreiteten Artikel „Russian to Judgement“ qualifiziert kritisch zur „offiziellen Version“ der Ereignisse in Salisbury äußerte. Gestern legte Murray mit einem zweiten Artikel zum Thema nach, in dem er anhand von offiziellen Dokumenten der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) belegt, dass die offizielle britische Version gar nicht stimmen kann. Unser Kollege WM hat den Artikel von Craig Murray für die NachDenkSeiten aus dem Englischen übersetzt.
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Von Syrien nach Salisbury: Eine angloamerikanische Giftgas-Tournee
Auch der Fall Skripal ist so offenkundig inszeniert, dass es einer erheblichen kriminellen Energie bedarf, die richtigen Fragen nicht zu stellen, um erst keine Zweifel an der hanebüchenen Geschichte aufkommen zu lassen. Allein mit Ignoranz und individueller Verblödung einer gleichgeschalteten Journaille ist die gezielte Desinformation auch in diesem Fall nicht zu erklären. Dass die westlichen Mainstreammedien – allen voran ARD und ZDF – diese kriminelle Energie, Verlogenheit und Skrupellosigkeit besitzen, beweisen sie jeden Tag aufs Neue…
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Es ist schon wirklich erstaunlich. Wenn man sich beim Kurznachrichtendienst Twitter einen kurzen Überblick zum Anschlag auf den russischen Doppelagenten Sergej Skripal verschaffen will, stößt man auf zwei scharf voneinander getrennte Welten – die reale Welt mit normalen Nutzern, die die offizielle Lesart der britischen Regierung hinterfragen und den Fall sehr kritisch diskutieren, und eine Parallelwelt, in der eine in sich geschlossene Echokammer eben jene Lesart offensiv transportiert. Fährt man mit der Maus über die Namen der Nutzer in dieser Parallelwelt, stößt man fast ausschließlich auf Personen, die als Politiker, Journalisten oder Medienmacher tätig sind. Es hat sich ein politisch-medialer Komplex herausgebildet, der sich gegenseitig „befruchtet“, eine Art elitärer Stammtisch, an dem die Meinungen und Positionen von Politik und Medien mitgeformt werden. Wen wundert es da, dass die Öffentlichkeit immer stärker gegen diese intellektuelle Inzucht opponiert? Von Jens Berger.
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Fall Skripal
Großbritannien setzt sich über Chemiewaffenkonvention hinweg
London hat den politischen Konflikt mit Russland eskalieren lassen. Die Chemiewaffenkonvention sieht vor, dass Zweifelsfälle zunächst bilateral ausgetragen werden müssen. Dagegen beschuldigt Großbritannien Russland faktenfrei und zieht unbeteiligte Staaten in Mitleidenschaft. (…)
Die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) sieht vor, dass Staaten im Falle des Verdachts auf einen Chemiewaffeneinsatz alle Angelegenheiten zunächst im transparenten Austausch aller notwendigen Informationen klären sollen. Wenn eine unmittelbare Konsultation zwischen den Vertragsstaaten untereinander nicht möglich sein sollte, müsste in einem für einen der Vertragsstaaten besorgniserregenden Fall dieser eine Anfrage an einen anderen Vertragsstaat stellen. Dann hat jener zehn Tage Zeit, um seinerseits “ausreichende Informationen” zu liefern, besagt die Chemiewaffenkonvention im Artikel IX. (…)
Nun aber hat Großbritannien die Beziehungen zu Russland an den Rand eines vollständigen Bruchs gebracht. Das macht die vom Vorsitzenden der oppositionellen Labour-Partei Jeremy Corbin in derselben Debatte im britischen Parlament am Dienstag angemahnte Kooperation mit Russland bei der Kontrolle chemischer Waffen umso schwieriger. Aber darum geht es dem offiziellen London in Wirklichkeit nicht.
Quelle: RT Deutsch

Anmerkung Jens Berger: Sollte Großbritannien sich weiterhin weigern mit der OPCW zusammenzuarbeiten, könnte Russland nach internationalem Recht sogar Sanktionen gegen die Briten verhängen. Besonders absurd ist in diesem Kontext, dass vor allem deutsche Medien die völkerrechtliche Frage vollkommen falsch darstellen und umgekehrt so tun, als seien die Sanktionen, die May vielleicht gegen Russland verhängen will, im Einklang mit dem Völkerrecht.

Putin äußert sich zu Skripal: „Jeder vernünftige Mensch versteht, dass es totaler Quatsch ist“
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🙂 …auf den Punkt gebracht:

Giftanschlag von Salisbury – Britische Polizei findet Putins Ausweis am Tatort… und: Skripale Affekte – London dreht am Giftrad

Inzwischen hat sich die Vergiftung von russischen Leuten in England etabliert. Aus welchem Grund auch immer, wird diese „Tradition“ inzwischen gepflegt. Immerhin bietet das hinreichend Grund auf Russland einzudreschen. Wegen des traditionellen Charakters bedarf es auch keiner weiteren Beweise. Die immer häufiger vorkommende Kombination „Russe“, „England“ und „Gift“ = „Putin war’s“ wird von niemandem mehr ernsthaft in Zweifel gezogen. Wir können deshalb gleich zu den Sanktionen kommen…
Skripale Affekte – London dreht am Giftrad
Wer dieser Tage das Drama rund und dem Ex-Doppelagenten Skripal in London mitverfolgte, kommt nicht umhin festzustellen, dass die Vokabeln Gift, Vergiftung sowie Russland und Putin immer irgendwie eine Einheit bilden. Einmal mehr hat jetzt Putin zugeschlagen. Die Schlagzeilen bleiben nicht aus, weil er der ideale Bösewicht ist…
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Giftanschlag von Salisbury: Britische Polizei findet Putins Ausweis am Tatort
Salisbury (dpo) – Nun dürften auch die letzten Zweifel an der Täterschaft Russlands bei der Vergiftung des russischen Ex-Spions Sergei Skripal ausgeräumt sein. Wie die britische Regierung heute mitteilte, wurde der Ausweis des russischen Präsidenten Wladimir Putin am Tatort in Salisbury entdeckt.
Laut der britischen Premierministerin Theresa May wurde der Ausweis erst jetzt bei einer erneuten Untersuchung des Tatorts gefunden, weil er unter einem Laubblatt lag.
„Russland hat jetzt 24 Stunden Zeit, Wladimir Putin auszuliefern, damit er in London befragt werden kann“, heißt es in einer Stellungnahme der britischen Regierung. „Andernfalls werten wir das als Schuldeingeständnis.“
fed, dan, ssi; Foto [M]: Shutterstock
Artikel teilen:
http://www.der-postillon.com/2018/03/putin-salisbury.html

NATO in Not!
Das Kriegsbündnis hat sein gesamtes Pulver verballert. Nun werden dringend neue Anschuldigungen gesucht.

In einer eilig einberufenen Pressekonferenz hat gestern der NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg die Deutschen dazu aufgerufen, mitzuhelfen, neue Vorschläge für Anschuldigungen gegen Russland einzureichen. Dem westlichen Militärbündnis würden langsam aber sicher die Ideen ausgehen, wie man den russischen Präsidenten endlich einmal richtig auf die Palme bringen könne.
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Da die westliche Propaganda regelmäßig Originaldokumente und Fakten unterdrückt und stattdessen ausschließlich durch politisch gleichgeschaltete „Nachrichtenagenturen“ oder „Journalisten“ gefilterte und verzerrte Informationen verbreitet, veröffentlichen wir an dieser Stelle die offizielle Erklärung Russlands zum Fall Skripal an die OPCW in eigener Übersetzung:
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Nachtrag:
Danke für die Übersetzung. Entgegen des ausdrücklichen Wunsches am Ende des Statements ist es bisher nicht auf der OPCW-Seite zu finden, im Gegensatz zum Statement des Briten und denen von Bangladesch, Kuba usw. Hat wohl jemand „vergessen“, damit das ehemalige Nachrichtenmagazin behaupten kann, Russland hätte das Ultimatum, sich gegenüber der OPCW zu erklären, „verstreichen lassen“. Bei den Kommentaren ist aber wohl der Zensor pinkeln denn ich konnte die Info über das Statement einbringen..

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Fall Skripal: Westliche Regierungen machen sich kollektiv lächerlich
….In der London Review of Books, einer der wenigen verbliebenen intelligenten Zeitungen des Westens, schloss der Leitartikel, der sich mit einer Krise der britischen Politik insgesamt befasst, vergangene Woche mit folgendem Satz: „Englands Unglück besteht darin, dass sich Angelegenheiten von größtem Ernst nun in den Händen von grundsätzlich unseriösen Leuten befinden.“ (Paul Schreyer)
https://www.heise.de/tp/features/Fall-Skripal-Westliche-Regierungen-machen-sich-kollektiv-laecherlich-3997443.html
Sigmar Gabriel zur Skripal-Affäre: „Wie ganz schlechte James-Bond-Filme“ (Video)
Bei seinem ersten Auftritt als Außenminister a.D. plädierte Sigmar Gabriel für Zurückhaltung bei gegenseitigen Anschuldigungen in der diplomatischen Krise zwischen Großbritannien und Russland. Vor allem mahnte er die Wahrung des rechtsstaatlichen Prinzips der Unschuldsvermutung an…
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Der böse, Spione vergiftende Russe: Wen wollt Ihr eigentlich für dumm verkaufen?
Klar, der Russe war‘s. Ist ja immer so. Von der „Russenpeitsche“ haben wir uns noch nicht richtig erholt (Füße und Kopf sind nach wie vor eiskalt), da kommt der Russe wieder um die Ecke und bringt einen Spion um. Fast jedenfalls.
Wobei … Moment mal! Stimmt das eigentlich?
Einerlei, auf die Stimmung kommt es an, auf die richtigen Vibrations, das Feeling, den Spirit. Wobei der Geist nicht mehr alle Latten am Zaun hat.
…Wen will man mit dieser hanebüchenen Story eigentlich für dumm verkaufen? Man weiß es nicht.
Aber eines ist sicher: Die westlichen Geschichtenerzähler werden immer fantasieloser, wenn es um glaubwürdige Storys geht. Ginge es um eine Verfilmung, würde jeder Produzent, der das Drehbuch in die Finger bekommt, abwinken und lächelnd kundtun: „Kommen Sie wieder, wenn Sie eine schlüssige und logische Story haben. Und jetzt stehlen Sie mir nicht noch mehr meiner Zeit.“
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🙂

…einfach unglaublich:

Schrecklicher Verdacht: Versucht Putin, sich in die russischen Präsidentschaftswahlen einzumischen?
Moskau (dpo) – Am Sonntag wählt Russland einen neuen Präsidenten. Doch inzwischen befürchten Experten Manipulationen, wie sie auch schon in den USA, Deutschland oder Frankreich auftraten. Der schreckliche Verdacht: Versucht Wladimir Putin, sich in die Wahlen am 18. März einzumischen?
“Es wäre nicht das erste mal, dass Putin seinen Machtbereich mit fragwürdigen Methoden ausdehnen will”, erklärt ein Sprecher der NATO, die die Wahlen mit großer Sorge beobachtet. “Russland steht in einer langen Reihe von Ländern, deren Innenpolitik Putin zu seinen Gunsten zu beeinflussen versucht.”
Allerdings geht der 65-jährige diesmal offenbar deutlich unverhohlener zugange als bisher: So hat Putin persönlich in Auftritten und Videos seine Unterstützung für einen der Kandidaten, einen gewissen Владимир Bладимирович Путин, öffentlich gemacht – zum Teil gibt es sogar Plakate, auf denen mit Putins Gesicht geworben wird.
Quelle: Der Postillon

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