Familie heute…. Geborgen ankommen, vertrauenvoll aufwachsen…

Geborgen ankommen:

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Artgerechte Kindheit
Unser Nachwuchs wird auf dem Altar der Ökonomie geopfert.
Kinder sind sehr lebendig — bevor ihnen ihre Vitalität im Namen von Ideologie und Effizienz ausgetrieben wird. Längst bekannte Erkenntnisse der Entwicklungspsychologie werden einfach ignoriert. Die Folgen sind auch gesamtgesellschaftlich verheerend. Der Autor, Historiker und Kindheitsforscher Michael Hüter hat die historische Dimension der gesellschaftlichen Verhältnisse von Kindheit, Familie, Entwicklung und Bildung umfassend recherchiert. Hans-Joachim Maaz ist nach der Lektüre empört und betroffen. Eine emotionale Buchrezension von „Kindheit 6.7“.
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Zeiterscheinungen, denen es gegen zu steuern gilt:

Genderwahnsinn schon in der KITA:
Kita-Broschüre will gender-kritische Eltern an den Pranger stellen
Die Bundesfamilienministerin Franziska Giffey bewirbt eine Broschüre der Amadeu-Antonio-Stiftung mit äußerst zweifelhaftem Inhalt. Denn in der Handreichung für Kitas rufen die Autoren recht unverblümt die Leser dazu auf, sich das gegenseitige Abhorchen auf weltanschauliche Positionen zur Regel zu machen.
Im Grundsatz handelt es sich bei der Broschüre der mit Millionen an Steuergeldern gemästeten Amadeu-Antonio-Stiftung um eine Anleitung zur Ausfindigmachung, zum Ausschnüffeln und zur Denunziation von Eltern, Erziehern, ja sogar Kindern beziehungsweise allen, die in Kitas ein- und ausgehen.
Die Autoren imaginieren eine weltanschaulich konformistische Gesellschaft, deren Mitglieder jede abweichende Meinung oder Ansicht wie Aussätziges abstoßen und neutralisieren sollen. Für Eltern, die Kritik an der Gender-Erziehung äußern (zum Beispiel, wenn sie laut Autoren von »Genderquatsch« sprechen) oder Erzieher, die sich an den konkreten Auswirkungen der Flüchtlingspolitik Merkels stören (»Wenn hier Flüchtlinge reinkommen, dann werde ich sofort schwanger oder kündige.«), halten die Verantwortlichen der Broschüre ein vielfältiges Instrumentarium an »professionellen« Maßnahmen bereit, die allesamt aus dem Setzkasten kommunistischer Erziehungsdikaturen stammen könnten:
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…dazu auch auf den Punkt gebracht:
Baby und Familie: Hilfe, wie erkenne ich Nazi-Babys
Deutsch-Absurdistan: Das Krankheitsmagazin „Apothekenrundschau„, ist eines der vielen privat organisierten Profi†postillen, die im gesunden Kapitalismus für eine ausgewogene Volksgesundheit rund um den Geldbeutel werben. Darüber hinaus fängt die Volkshygiene logischerweise im Kopf an. Deshalb soll eine wünschenswerte Beeinflussung der Denkvorgänge, in eine der Volksgesundheit zuträglichen Weise, gefördert werden. Im Februar 2016 veröffentlichte der Ableger dieses populistischen populären Pharmafia-Blattes, Baby und Familie, ein umfassendes Kompendium zur Früherkennung von Nazis-Früchtchen…
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Hebamme am Limit:

…auf den Punkt gebracht:
Das Spardiktat in der Nutzmensch-Produktion
Absurdistan: Der Kostendruck in Sachen Produktion ist allgemein verbindlich und betrübswirtschaftlich allgegenwärtig. Dies bezieht sich nicht nur auf die vermeintlich geistlose Fleischproduktion auf dem flachen Lande. Nein, am Ende muss auch der „Nutzmensch“ immer billiger in diese Realität geholt werden können. Die Maxime lautet „Profit“ und da sich der Marktwert eines Nutzmenschen kaum mehr steigern lässt, kann man nur noch am anderen Ende ansetzen, um bei dessen Produktion weitere Einsparpotentiale zu heben. Damit dürfte die Stoßrichtung klar sein. Es geht um die „Abferkelstationen“ der schweinischen Menschen, die man aus kosmetischen Gründen allerdings (noch) „Kreißsäle“ nennt…
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…passend zum Thema:
Familie heute – ein Auslaufmodell? Ein vorsätzlicher, politischer Plan! Der Gender-Wahnsinn / Eva Herman
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Digitalisierung an Deutschlands Schulen – Milliarden für das Ende der Kreidezeit. Oder: wie produziert man leicht steuerbares Humankapital…
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Kinder brutal konditionieren oder Waldorfschule? Was ist eine zeitgemäße Pädagogik?
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