Kinder mit „ADHS“ – Ratten-Medizin

Ratten-Medizin

Ratten zeigen nach Gabe von „Guanfacin“ eine Abschwächung der Impulsivität. Es wird angenommen, dass ein Teil des Frontlappens der Großhirnrinde beeinflusst wird. Der Wirkmechanismus ist unbekannt ! Gauanfacin, Handelsname „Intuniv“ ist ein Antihypertonikum, ein Blutdrucksenker. Aber, wenn es Ratten sediert, warum nicht auch Kinder mit „ADHS“ ?
„Intuniv“ ist 2015 in der EU für „ADHS“-Patienten von 6 bis 17 Jahren zugelassen worden. (als Alternative zu Ritalin und Atomoxetin) Häufigste Nebenwirkungen: Schläfrigkeit, Sedierung, Kopfschmerz, niedriger Puls und Blutdruck, Ohnmachten. Eigentliche Bedingungen: „Intuniv“ soll nur im Rahmen einer therapeutischen Gesamtstrategie Anwendung finden, von psychologischen, pädagogischen und sozialen Maßnahmen begleitet. Alle drei Monate Kontrolluntersuchungen.
Unsere lebhaften Kinder brauchen Liebe, individuelle Entwicklungschancen und kreative Förderung, wie eigentlich aller Kinder – und keine Betäubung !
Klassische Homöopathie ist im Rahmen einer Gesamtstrategie ein wirkungsvoller Baustein !

2 Kommentare

  1. Kinder sollen im Rahmen unseres Schulsystems funktionieren, nur nicht „anders“ sein…
    als Blutdrucksenker kann INTUNIV am Markt nicht landen, also machen wie ein „ADHS-Mittel“ drauss….. zum Kotzen….

  2. Gut kommentiert… Die Grundproblematik wird immer offensichtlicher: Ohne die Frage zu klären, was ist der Mensch eigentlich? wird der Materialismus mehr und mehr die Biographie dominieren mit dem Fazit der generellen Gleichschaltung…

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