DER SPIEGEL – ein unterirdisch-dämliches Kriegstreiberblättchen…

Aktuelles:

Gigantischer Jubel an der Elbe!
Der Magazin „Spiegel“ wurde mitsamt all seiner Mitarbeiter für den Literaturnobelpreis nominiert.
Großer Erfolg für den Spiegel. Nachdem bekannt wurde, dass Deutschlands bekanntestes Nachrichtenmagazin seit vielen Jahren komplett auf Nachrichten verzichtet, wurde jetzt die gesamte Redaktion für den Literaturnobelpreis 2019 nominiert. Und obwohl der Nobelpreis für Literatur in 2018 wegen eines Jury-Skandals nicht verliehen wurde, sei ein Skandal wie der vom Spiegel mit derart professionell gefälschten Geschichten ein guter Grund, 2019 wieder einzusteigen, informiert ein Sprecher des Nobel-Komitees am 21. Dezember 2018 die Öffentlichkeit. Kein anderes Printmedium im deutschsprachigen Raum weise derzeit eine so hohe Romanqualität auf wie der Spiegel.::
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DER SPIEGEL – Auffangbecken für Märchenerzähler:
Wegen Fake News: Relotius flog schon 2014 bei NZZ raus
Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) trennte sich bereits 2014 von Claas Relotius. Der Grund: Plumpe Fälschungen, die von Lesern aufgedeckt wurden. Danach ging der Autor zum SPIEGEL, wo er mit offenen Armen empfangen wurde…
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und:
Lügende Journalisten
Gerechtigkeit für Claas Relotius
!
Wer über sehr viele ähnliche Medienfälle nicht reden will, der sollte über den Ex-„Spiegel“-Mann schweigen
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Im Licht der aufgedeckten Fälschungen steht der „Spiegel“ ansonsten super sauber da. Zu Unrecht.
Auf 13 eng beschriebenen Seiten hat der Spiegel-Redakteur Ullrich Fichtner einen „Betrugsfall im eigenen Haus“ offengelegt. Im Detail beschreibt der Autor die Fälschungen des Claas Relotius einschließlich der sich häufenden Ehrungen für den jungen Spiegel-Redakteur. Diese Geschichte ist einschließlich der öffentlichen Entschuldigung so clever erzählt, dass der Spiegel als Ganzes super sauber dasteht. Deshalb muss angemerkt werden: Mit der meisterhaft formulierten Offenlegung der Fälschungen des Claas Relotius werden zugleich all die ähnlichen Fälle des Versagens des „Spiegel“ verdeckt, obwohl die anderen Fälle von Manipulation um vieles gravierendere Folgen haben als die Fälschungen des gerade ertappten Redakteurs. Albrecht Müller.
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Me, Myself and Media 48 – Matrix-Medien-Märchenstunde:


Me, Myself and Media 48 – Matrix-Medien-Märchenstunde. Willkommen im digitalen Aufwachzimmer
Als der STERN 1983 die Hitler-Tagebücher veröffentlichte, glaubte man in Hamburg an eine Weltsensation. Wochen später erwies sich dieser Jahrhundertfund als plumpe Fälschung, von dem sich der STERN bis heute nicht wieder erholt hat. Die Glaubwürdigkeit war zerstört.
Ähnlich könnte es jetzt dem ehemaligen Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL gehen. Über Jahre hatte man Claas Relotius unter Vertrag und brüstete sich mit dem Talent dieses Star-Reporters. Relotius wurde vor allem für seine SPIEGEL-Geschichten mit Journalistenpreisen überhäuft. Jetzt stellt sich heraus, der Mann war ein Hochstapler, vergleichbar mit dem Fälscher der Hitler-Tagebücher. Relotius war weniger Reporter, er war mehr Märchenonkel. Seine Enthüllungsgeschichten waren entweder komplett erfunden oder massiv ausgeschmückt…
Quelle

Fake News: Die lange Liste der SPIEGEL-Lügen
Claas Relotius ist kein Einzelfall. Dichtung und Wahrheit verschmelzen im SPIEGEL gerne zu frei erfundenen Geschichten. „Lügen wie gedruckt“ in einer bisher kaum für möglich gehaltenen Dimension. Eine unvollständige Auflistung…
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Inszenierte Offenheit: Der Spiegel im Dialog mit seinen Lesern
Im Mai veranstaltete der Spiegel eine „Leserkonferenz“, zu der die Redaktion etwa 150 Kritiker des Blattes eingeladen hatte. Ein Erlebnisbericht
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SPIEGEL-Cover zum Fall Skripal: Beschwerde beim Presserat eingereicht
21. März 2018 — Heute habe ich beim Presserat Beschwerde gegen den SPIEGEL eingereicht. Der Eingang wurde mir bestätigt. Es folgt der Wortlaut der Beschwerde:
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Kriegstreiberblättchen Der Lügel, Spei-gehl oder bekannt auch als Der Spiegel schlägt wieder zu…
…und wieder eine Putin-Hate-Verriß – Sätze wie: „…jetzt taucht die angeblich autonome Waffe in der Nukleardoktrin der US-Regierung auf. Damit scheint die Existenz des Projekts bestätigt.“ zeichnen diesen Bericht aus. Alleine die Zusammenfassung/Fazit dieses „hätte, würde, es wurde gesichtet, es scheint… ist ein Hohn von journalistischer Qualitätsarbeit:
Zusammengefasst: In der Vergangenheit war immer wieder von einem russischen Atom-Torpedo die Rede, der in der Lage sein soll, ganze Küstengebiete radioaktiv zu verseuchen. Bisher gab es kaum mehr als Gerüchte – doch jetzt taucht die angeblich autonome Waffe in der Nukleardoktrin der US-Regierung auf. Damit scheint die Existenz des Projekts bestätigt.
Die Meinung vom Admin: Selbst wenn an diesem Bericht was dran sein sollte – bei dieser aggressiven Terror-Politik der Amis voll verständlich – und: was für Schweinereien an Kriegstechnik wird in Amerika wohl so ausgeschwitzt?
Hier zum ganzen blödel Hate-Speech des Kriegteiberblättchens: hier weiter

…und hier auf den Punkt gebracht:

Es scheint eine menschliche Eigenart zu sein, sich Bedrohungen erschaffen zu müssen. Bedauerlicherweise lassen die Außerirdischen in dieser Funktion auf sich warten, sodass wir gezwungen sind uns gegenseitig zu bedrohen. Intelligent muss das alles nicht sein, sondern lediglich Umsätze und Profite der Rüstungsindustrie beflügeln…
Russische „Weltuntergangsmaschine“ ist Goldesel westlicher Rüstungsindustrie
Es ist hinlänglich bekannt, dass wir ohne Angst, Schrecken, Mord und Totschlag, als Menschheit nicht die geringste Überlebenschance haben …
SpeiGel auf Linie berichtet: …Russischer Atom-Torpedo ❖ Putins rätselhafte “Weltuntergangsmaschine” … . Ganz entscheidend dabei ist die völlig neue Bedrohungslage. Die ist so groß, so riesig, so schrecklich und so vernichtend, dass die Menschen jetzt ganz große Anstrengungen unternehmen müssen selbiger wieder Herr zu werden… die Menschheit muss wieder einmal bei der Rüstungsindustrie zu Kreuze kriechen! Diese hingebungsvoll anbeten und unbegrenzt den Opferstock befüllen, damit die einen noch viel größeren Schrecken erfindet. Sonst ist es mal wieder schlecht ums Überleben der Menschheit bestellt…
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Der Spiegel auf dem Weg zum Kampfblatt – Mit Nachtrag zu Sascha Lobo gegen Julian Assange
Mit seiner stark verspäteten und dafür umso tendenziöseren Berichterstattung über den Schwächeanfall von Hilary Clinton auf Spiegel Online zeigt der Spiegel, dass ihm das konsequente Führen seiner politischen Kampagnen inzwischen weit wichtiger ist als halbwegs seriöse Information der Leser…
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„Ich habe den Verdacht, dass der Spiegel seine Redakteure schon immer aus der Menge der ganz Überzeugten rekrutiert hat. Am Anfang, als das Magazin unter dem Auge der britischen Besatzung gegründet wurde, war das ganz bestimmt so. Und nach beinahe siebzig Jahren Spiegel-Existenz scheint es, als einten Redakteure und Leser der tiefe Glaube an den Nutzen und guten Willen der US-Regierung und ihrer verbündeten NATO-Staaten. Auch wenn Millionen Menschen auf dieser Welt unter dieser Wirtschafts- und Militärdiktatur zu leiden haben, an Bomben oder an Hunger krepieren.
Für den Überzeugten sind das alles keine Verbrechen, sondern Kollateralschäden, Fehler, Versagen oder Unvermögen, das man auch mal kritisieren kann, doch Verbrechen sind das nicht. Verbrechen begehen nur Russen und die Diktatoren von Ölländern.“

Katrin McClean – Ein Dinner mit den Überzeugten

…“Finden Sie es legitim, dass Behauptungen Nachrichtenwert erhalten?“
Endlich Ruhe. Der Faktenprüfer denkt nach. Als erstes sagt er: „Ich habe gegen dieses Cover gestimmt. Ich fand es nicht richtig, auch nicht die Abbildung der Opfer.“
Der Faktenprüfer erklärt: „Manchmal muss eine Meldung auch kommen, weil die öffentliche Meinung sie verlangt.“
Warum das? Weil die Redakteure an den Auflagenhöhen des Magazins mitverdienen?…

Ich erkläre, dass mir die Kritik am militärischen Treiben der USA fehle. Der Redakteur wirft mir vor, davon gäbe es jede Menge und ich würde offenbar einseitig wahrnehmen. Ich wende ein, dass es vielleicht ab und zu kritische Töne gegenüber den USA gäbe, aber wenn es um Titelbilder und Schlagzeilen geht, sei die Einseitigkeit gegenüber Russland doch nun wirklich eindeutig. Mein Gegenüber erwidert, für Leute, die nur Schlagzeilen lesen, schreibe er nicht. So kann man sich auch aus der Verantwortung ziehen, denke ich.

Der Mann drückt mir die neue Ausgabe des Spiegel in die Hand, verweist stolz auf einen Artikel über die Bombardierung eines Krankenhauses in Afghanistan durch das US-Militär und verschwindet an die Wein-Bar.

In dem Bericht referiert der Spiegel die Kritik von „Ärzte ohne Grenzen“ an der Bombardierung, ansonsten räsoniert er über die Frage, ob die USA sich vielleicht doch wieder stärker in Afghanistan engagieren sollten, um die Lage besser im Griff zu haben. Als hätte die bisherige Besatzung Afghanistan das Land zu einem Hort der Sicherheit gemacht. Unter Kritik an der militärischen Omnipräsenz der USA hatte ich mir was anderes vorgestellt.
Ich schlage das Heft zu. Auf dem Titelblatt fliegt ein Bombenflugzeug auf den Leser zu. Putin sitzt drin, und die Schlagzeile alarmiert: „Putin greift an“. Kurz darauf steht der Faktenprüfer am Tisch neben mir, und ich frage ihn, mit Verweis auf das aktuelle Titelblatt, ob es im August 2014, als Obama das erneute Bombardement des Irak beschloss, einen vergleichbaren Titel gegeben hätte. Er sagt zögernd, er wisse es nicht, aber vermutlich wohl nicht, denn schließlich gäbe es einen entscheidenden Unterschied zwischen Obama und Putin. Ich bin gespannt. Der Faktenprüfer erklärt mir, Putin würde mit seinem Einsatz in Syrien ein eiskaltes Machtspiel betreiben…

Ich sage, dass nicht ein einziges Land, das die USA in ihrem Engagement für freiheitliche Werte bombardiert haben, nun bessere, sprich freiheitlich-demokratischere Verhältnisse hätte. Eher im Gegenteil. Und da kömten einem doch schon Zweifel an den Motiven kommen.

Der Faktenprüfer bemerkt verdrießlich. „Alle westlichen Interventionen waren falsch.“

Ich bin überrascht. Wir sind uns einig! Offenbar hätte ich von Anfang an nicht von Bombardierungen und Angriffen sprechen sollen. Man muss das Morden und Massensterben „westliche Intervention“ nennen, damit man von Spiegelredakteuren ernst genommen wird.

Der Faktenprüfer sagt sogar, er halte sowohl Obama als auch Putin für gefährlich, nur Putin fände er eben doch etwas schlimmer. Weil der eben nach der Weltmacht greifen wolle.

Nun muss ich leider schon wieder einhaken. Ich erwähne das Militärbudget der USA, das mit ca. 600 Mrd. mindestens acht mal so groß ist wie die 80 Mrd. von Russland. Dazu noch einmal die knapp 400 Mrd. Budget der übrigen NATO-Länder. Ich nenne die mindestens 800 ausländischen Militärbasen der USA, in denen auch manchmal gefoltert wird, und finde, dass wir es hier doch viel eindeutiger mit einem eiskalten Streben nach bzw. Erhalten der Macht zu tun haben, um nicht zu sagen mit einer globalen Militärdiktatur.

Der Faktenprüfer sieht mich entgeistert an, woher ich denn bitte diese Zahlen hätte. Ich schaue ebenso entgeistert zurück. Soll es wirklich wahr sein, dass der professionelle Faktenprüfer diese wichtigen Zahlenargumente der Friedensbewegung nicht parat hat?

Er gießt sich ein Glas Rotwein ein, trinkt es aus und schüttelt den Kopf. Niemand sei so gefährlich wie Putin, erklärt er noch einmal.

Vor mir steht offenbar das nachhaltige Ergebnis von vierzig Jahren Kalter Krieg. Wem von Geburt an Angst vor dem Russen gemacht wurde, der kann vielleicht gar nicht anders, als den Russen fürchten…

der ganze lesenswerte Artikel:
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Teil 1: Friedensaktivistin Katrin McClean über einseitige Berichterstattung der deutschen Medien

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…und aktuell – der neue SPIEGEL (Oktoberausgabe): Titel:
Russlands Weltmachtspiele: PUTIN GREIFT AN

Offener Brief an die Redaktion von „Der Spiegel“ angesichts des Titelbilds von Nr. 42

Sehr geehrte Spiegel-Redaktion,
als langjährige Abonnentin von Der Spiegel darüber hinaus jahrzehntelange Kundin, die sich mindestens 40mal im Jahr ein Spiegelheft zulegte, fühlte ich mich seit dem Frühjahr 2014 zunehmend so befremdet von der stark bellizistischen, russophoben und geschichtsvergessenen Darstellung der Ukraine-Krise in ihrem Medium, dass ich angesichts des manichäischen, dämonisierenden und im Tonfall unangenehm vulgarisierten Präsentations­modus dieses Themas die Wochenschrift Der Spiegel nicht mehr finanziell unterstützen mochte…
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Mathieu von Rohr – Ein Kriegshetzer des SPIEGEL, dem man entschlossen entgegentreten sollte
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…Wenn also der Spiegel davon spricht, dass der Westen „den Angriffen auf die Weltordnung geeint entgegentreten“ muss, kann von der Weltordnung, die sich die Gemeinschaft der Völker in der UN gegeben hat, nicht die Rede sein. Es handelt sich augenscheinlich um eine andere Weltordnung, um die des Westens, der EU, der Nato und deren Führungsmacht USA. Diese Weltordnung schliesst über zwei Drittel der Weltbevölkerung aus, nimmt sich aber offenbar heraus, diese ihre Weltordnung als absolut für die gesamte Weltbevölkerung zu betrachten. Solch eine Sichtweise nennt man gemeinhin Kolonialismus mit enem Hang zum Faschismus.
Leider ist der Blick eines Kolonialisten auf die Welt selten klar, unparteiisch und unvoreingenommen. Der Kolonialist ist der Ansicht, die ganze Welt gehöre ihm und er brauche sich nur zu nehmen, was ihm gefällt. So zieht er denn auch, in seinen Augen, nicht los, um durch Krieg und Unterdrückung sein, wie er meint, Eigentum an sich zu nehmen. Er zieht in den Krieg, um dem Rest der Menschheit ausserhalb seiner Weltordnung das Heil der Welt zu bringen.
Will „Der Spiegel“ den Krieg mit Russland?
Deutschland im Belagerungszustand. Russische Invasoren, wohin das Auge schaut. Putin hat seine 5. Kolonne in Marsch gesetzt. Ihre Aufgabe: Unsere freiheitliche Gesellschaft zu unterwandern, Deutschland zu schwächen, Europa auseinander zu treiben, mit Flüchtlingen zu überschwemmen und letztlich unsere Kanzlerin, unsere Angela Merkel, zu stürzen…
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Massenmedien: Spieglein, Spieglein an der Wand, warum ist das Publikum weggerannt?
Die etablierte Medienlandschaft ist in Auflösung begriffen. Dem Mainstream-Journalismus laufen in Scharen die Leser und Zuschauer davon. Die Werbung bricht weg. Das Vertrauen des Publikums in die Nachrichten, Reportagen und Kommentare ist schwer lädiert, wenn nicht dauerhaft gestört.
Doch was machen die Macher im Mainstream-Blätterwald? Sie organisieren Workshops, Konferenzen und »Terrassengespräche«, wie die Verlagsgruppe Handelsblatt und belügen sich zumindest teilweise auch selbst.
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Das Russenfeindbild und was es bedeutet, journalistisch tätig zu sein – Russlandexpertin Gabriele Krone-Schmalz:

…Für den SPIEGEL und andere deutsche “Leitmedien” sind die Verbrecher von NSA und CIA “Freunde” – das können sie gar nicht oft genug sagen…
Die Freunde des SPIEGEL: Putschisten, Mörder, Folterer, Spitzel, Erpresser, Waffen- & Drogenhändler
CIA und NSA sind die Antipoden von Demokratie, Freiheit, Wahrheit, staatliche Souveränität, Selbst­bestimmung und Rechtsstaatlichkeit. Die Ver­bre­chen der CIA aufzulisten erfordert Bücher. Sie sind keine “Fehltritte” sondern werden systematisch im Sinne der Erhaltung und Ausweitung des US-Imperiums geplant und ausgeführt.
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🙂 Zeitschriftenhändler wollen SPIEGEL künftig in Heftroman-Regal einsortieren
Hamburg (dpo) – Spiegel-Leser werden schon ab diesem Samstag ihre Zeitschrift im Kiosk nicht mehr an der gewohnten Stelle vorfinden: Das Hamburger Magazin wird ab der kommenden Ausgabe im Regal mit Heftromanen, Fantasy-Magazinen und Science-Fiction-Büchlein stehen. Das entschied der Bund Deutscher Zeitschriftenhändler (BDZ).
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Dümmliche bis gefährliche Nachrichtenfälschungen
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