McCain – eine machtgeile, vom kleinen Ego beherrschte Inkarnation…

McCain –
Fazit der nachfolgenden „Grabreden“: Machtgeile, vom kleinen Ego beherrschte Inkarnation… wird etliche düstere nachtodliche Erfahrungen machen müssen… und wohl ein wenig erfreuliches Karma in der nächsten Inkarnation vorfinden – eben: eine arme Socke, der man desto trotz ein paar freundliche Meditationen widmen sollte, admin

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„Die deutsche Scheinelite überbietet sich in ihren Jubelnachrufen auf John McCain deshalb, weil sie ethisch-moralisch im gleichen stinkenden Sumpf angekommen ist.
Der Leichnam des Kriegstreibers John McCain wird zur Götzenanbetung frei gegeben und fein herausgeputzt auf dem Sockel der „westlichen Wertegemeinschaft“ präsentiert. Gleichzeitig treten „unsere“ Politiker und ihre Ludermedien eben diese „Werte“ wie Frieden, Freiheit, Menschenrechte und Völkerverständigung als Knechte des NATO-Kriegs-Komplotts täglich in den Dreck“
Ich schlage vor, zuallererst den John-McCain-Feiertag am 1. September einzuführen und mit Militärparaden und Ansprachen zu begehen. Da Drohnenmörder Barack Obama der Friedensnobelpreis verliehen wurde, steht Kriegstreiber John McCain logischerweise nunmehr der Antikriegstag zu…
Gangster-Politik und Luder-Journaille
Die Würdigung des verstorbenen John McCain verhöhnt dessen Opfer.
John McCain war ein Freund Deutschlands, heißt es in den Nachrufen: „Wir“ hätten einen „Freund“ verloren. Anständige Deutsche hätten diesen Mann zu Lebzeiten jedoch nicht einmal mit der Kneifzange angefasst. Umso mehr überschlagen sich „deutsche Politik“ und mediale Ludermeute mit huldvollen Ehrerbietungen.
Um einen kleinen Eindruck und Geschmack davon zu bekommen, wer McCain wirklich war, muss sich der interessierte Zeitgenosse wie zu Zeiten des zweiten Weltkrieges heute bei „Feindsendern“ (1) schlau machen, weil die einheimischen in der Regel den Dienst verweigern…
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John McCain: Wenn der Senator erzählt…
Bei seinem Tod waren sich nahezu alle einig, einen großartigen Menschen und verlässlichen Partner verloren zu haben. Das ist jedoch bereits Mythenbildung.
Senator John McCain. What a man! A real Maverick! Nun ist er mit achtzig Jahren einem Krebsleiden erlegen, was niemandem zu wünschen ist. Der Mann hat in seinem Leben immer wieder für Schlagzeilen gesorgt. Das, worum es ging, war einmal heroisch und einmal unglaublich niederträchtig, einmal schlichtweg vernünftig und das andere Mal entsetzlich dumm.
Bei seinem Tod waren sich nahezu alle einig, einen großartigen Menschen und verlässlichen Partner verloren zu haben. Das ist jedoch bereits Mythenbildung. Und in welchem Kontext welche Aussagen gemacht wurden, das verrät mehr über die Autoren als über den Verstorbenen.
Der Mythos selbst, der dafür sorgte, dass John McCain immer wieder vieles verziehen wurde, speiste sich aus seiner Kriegslegende. Er hatte sich freiwillig als Pilot für den Vietnam-Krieg gemeldet, war vom Vietkong abgeschossen und gefangen genommen worden, wurde gefoltert, hatte sich nicht austauschen lassen und kam erst nach 5 Jahren wieder frei. Da war ein Held geboren, der sich dann dafür entschied, in die Politik zu gehen.
McCain war nicht nur Kriegsbefürworter, sondern auch ein Kalter Krieger vor dem Herrn. Nach seiner Logik war die Sowjetunion das Reich des Bösen. So ist es folgerichtig, dass er sich nach deren Ende für eine stetige und konsequente Osterweiterung der NATO einsetzte und bei der Demontage legitimer, aber schwacher und partiell autoritärer Regierungen in Staaten ehemaliger Mitglieder der Sowjetunion kräftig mitmischte…
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und

Die Kriegsverbrecher-PR
Die Tagesschau präsentiert US-Senator John McCain als ehrenwerten Mann.

Was haben die von ARD-aktuell-Chefredakteur Dr. Kai Gniffke angeführten Hamburger Qualitätsjournalisten aus ihrem Job gemacht? Über den Tod des US-Senators John McCain sendeten sie keine Nachricht, sondern einen Nekrolog (1). Für Grabredner mag gelten: „Über die Toten nur Gutes.“ Journalisten aber müssen sich um ein objektives Persönlichkeitsbild bemühen, auch wenn sie einen Gestorbenen beschreiben. Sonst könnten sie doch gleich „Jack the Ripper“ als einen im Grunde herzensguten Menschen ausgeben. Der ist schließlich auch tot.
…Setzt die Tagesschau über ihren Beitrag jedoch den Titel „Es bleibt tiefer Respekt“ (ebenda), dann brechen ihre Schreiberlinge richtig ein und lassen die Aufrichtigkeit mit absaufen. Denn John McCain war objektiv eine Kriegsgurgel, wie man in Süddeutschland den politischen „Falken“ nennt. Ein Kriegshetzer, als den man diesen Mann fraglos betrachten muss.
Unvergessen seine jahrelange Hetze gegen Russland (2). Unvergessen seine vielen unsäglichen öffentlichen Auftritte, bei denen er forderte, den Iran zu bombardieren: „Bomb, bomb, bomb, bomb, bomb Iran!“ (3) Bis in die letzten Tage seines irdischen Daseins.
Brav berichtete die Tagesschau, McCain sei in den USA als Kriegsheld gefeiert worden, der während seiner fünfjährigen Gefangenschaft in Vietnam gefoltert worden sei. Sie verschwieg die zahlreichen Proteste von US-Veteranen, die ein gänzlich anderes Bild dieses „Helden“ zeichneten…
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McCain – …auf den Punkt gebracht:
McCain: Satan verliert seinen besten Höllenhund
Nach dem Tod von John MacCain überschlagen sich die Medien mit positiven Nachrufen, so als sei an ihm gerade ein Heiland verloren gegangen. Vermutlich aber, weil er mit Donald Trump auf Kriegsfuß stand. Jetzt gibt es aber noch ein reales Leben außerhalb des Mainstream. Genau an der Stelle kommt der „Höllenhund“ MacCain nicht so gut weg. Dafür gibt es ebenfalls gute Gründe, die im Mainstream aus Pietät oder anderen Gründen lieber ausgelassen werden…
UDH: Zugegeben, die Abkürzung UDH ist noch nicht so vielen Menschen geläufig wie USA. Es steht für United Devils of Hell. Für gewöhnlich sind Satans Höllenhunde ausgesprochen zäh und überaus langlebig. Ab und an erwischt es von ihnen schon mal einen etwas zeitiger, bevor der sich der Betreffende Methusalem nennen kann. So wie jetzt den UN-ehrenwerten „John Sidney McCain III“. Noch genauer betrachtet mag man vielleicht sogar feststellen, dass es ihn deutlich zu spät erwischt hat. Wer weiß, welches Unheil vielen Menschen erspart geblieben wäre, hätte er doch nur schon sehr viel früher den Löffel abgegeben…
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