NATO zeigt Bereitschaft für gute PowerPoint Präsentation einen Krieg anzufangen

…auf den Punkt gebracht:

Ganz offensichtlich ist es so, dass EU, als auch NATO, durchaus bereit sind spontan einen Krieg vom Zaun zu brechen, sofern er ihren Absichten dient. Voraussetzung: die PowerPoint Präsentation muss schön und schlüssig genug sein. Dass das klaglos und sehr erfolgreich funktionieren kann, hat die britische Regierung mit dem „Testfall Skripal“ eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
NATO zeigt Bereitschaft für gute PowerPoint Präsentation einen Krieg anzufangen
Die NATO sieht sich ausnahmslos als Verteidiger und Beschützer dieses Planeten! Mit Ausnahme bei den Ländern, die sie noch überfallen möchte. Eine beachtliche Generalprobe für die erwähnte Verteidigungsbereitschaft war offensichtlich diese interessante Giftspielerei von Salisbury. Bei der es interessanterweise noch immer keine Toten gegeben hat. Das zeichnet an anderer Stelle übrigens die NATO aus, dass sie nicht in jedem Fall immer erst auf Tote wartet, sondern auch bereit ist, selbst gleich mit der Leichenproduktion in größerem Umfang zu beginnen…
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und

Der Weltuntergangs-Plan
Die Nuklear-Planung der NATO schließt einen atomaren Erstschlag gegen Russland ein.

Die kritischen Nuklearwissenschaftler haben ihre Doomsday-Clock, die Uhr zur Warnung vor der Gefahr eines Atomkrieges, auf zwei vor zwölf vorgestellt(1). Sie haben „gute“ Gründe dafür: die internationalen Spannungen, die Zerfallserscheinungen der internationalen Ordnung, zeitgleich die Zunahme von Atommächten und dann die Hochrüstung, die auch die Nuklearsysteme betrifft. Die öffentliche Aufmerksamkeit muss stärker auf diese Gefahren gerichtet werden, um sie zu verhindern.
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…auf den Punkt gebracht:
Viel zu wenig Geld für Mord und Totschlag (NATO)
Bad Irrsinn: In nahezu allen NATO Staaten leidet das Militär an chronischem Geldhunger, um die wunderschönen Projekte im Bereich „Mord & Totschlag“ auskömmlich finanzieren zu können. Anders als für die reale Hungerhilfe, ist hier zwar allerhand Geld vorhanden, aber immer noch viel zu wenig. Die gesamten NATO-Staaten geben gerade mal knapp eine Billion Dollar pro Jahr für diesen Luxus aus. Für die reale Hungerbekämpfung lohnt das Nachzählen der Dollar kaum, denn dafür ist eigentlich gar kein Geld vorhanden.
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Dümmliche bis gefährliche Nachrichtenfälschungen
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