War die Mondlandung ein Fake?

…auf den Punkt gebracht:
Wir leben nicht erst seit heute hinterm Mond
Der Mond gilt gemeinhin als Vorstufe zum All. Quasi als Kindergartenziel der Raumfahrt. Jetzt hat China sein erfolgreiches Debüt auf der Rückseite des Mondes absolviert. Ähnliches wollen Israel und Indien auch noch in diesem All-Kindergarten absolvieren. Vor lauter Begeisterung, jetzt endlich auch physisch hinter den Mond gelangt zu sein, vergessen wir nur all zu leicht, dass wir geistig seit Ewigkeiten bereits hinterm Mond leben. Wir tun uns nur schwer das zu akzeptieren.
…Die Welt-Konkurrenz hat wieder Grund zum Jubilieren. Hoch lebe Neid und Konkurrenz, denn nur das belebt das Geschäft. Angeblich waren ja die Amerikaner mit ihrem „Mann im Mond“ die ersten, die dort einen Zweibeiner der Spezies „Homo sapiens“ herumstolzieren ließen. Sie bestehen bis heute allen Ernstes darauf, dass sich dass alles außerhalb der Hollywood Studios zugetragen haben soll. Wie wir seit Generationen wissen, ist es bedeutend einfacher die Menschen hinters Licht zu führen, als ausgerechnet hinter den Mond…
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„Apollo, Kubrick & Beyond“ – Robert Stein
Wir schreiben das Jahr 1961. Der Wettlauf um die „Eroberung“ des Weltalls hat längst begonnen. Erst vor wenigen Tagen war mit Juri Gagarin offiziell der erste Mensch im All, als John F. Kennedy vollmundig verspricht, dass Amerika bis zum Ende des Jahrzehnts einen Menschen auf den Mond bringen wird. In Anbetracht der Komplexität einer solchen Mission, ein fast aussichtsloses Unterfangen. Dennoch gelang es den Amerikanern tatsächlich, mit Neil Armstrong 1969 den ersten Mensch auf dem Mond landen zu lassen. Oder war doch alles ganz anders? Hat man sich in Anbetracht einer ausweglosen Lage dazu entschieden, eine der größten Menschheitsprojekte nur zu inszenieren? Wer käme dafür besser in Frage als der unumstrittene Meister dieses Genres zum damaligen Zeitpunkt, Stanley Kubrick. Vieles deutet darauf hin, nicht zuletzt Kubrick verpackte in seinen nachfolgenden Filmen eine Menge Botschaften, welche auf eine Inszenierung durch ihn hindeuten. In diesem knapp zweistündigen Vortrag erläutert Robert Stein die Anfänge und Schwierigkeiten des Apollo-Programmes, Merkwürdiges bei der Mondlandung, die Filmtechniken mit denen Kubrick arbeitete und verblüffende Parallelen zu den Mondaufnahmen, sowie den versteckten Botschaften Kubricks…

War die Mondlandung ein Fake? – YouTuber zerlegt Professor !!

Karina Kaiser: Inner Speech – die Mondlandung war „fake“, „joke“ …
Karina Kaiser im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt über eine etwas andere Analyse, ob die Mondlandungen nun stattgefunden haben oder nicht. Die NASA behauptet daß zwischen 1969 und 1972 unter der Regierung von Präsident Nixon zwölf Astronauten auf der Mondoberfläche liefen und wieder sicher auf der Erde gelandet sind. Der Glaube daß diese Begebenheit tatsächlich stattfand, wird von dem Großteil der Welt geteilt.
Es gibt aber auch große Gruppen von Menschen die bezweifeln daß diese Mondlandungen jemals statt fanden. Oftmals werden diese Gruppen mit andren Verschwörungstheoretikern eingestuft und ihre Argumente daher nicht ernst genommen.

Während eines Vortrages über die Rückwärtssprache spielte Karina Kaiser Neil Armstrongs berühmten Worte: “This is one small step for man, one giant leap for mankind” (Dies ist ein kleiner Schritt für einen Mensch, ein Riesensprung für die Menschheit), als er angeblich auf dem Mond stand. Das Publikum war total erstaunt mitten im rückwärts gespielten Kauderwelsch der abgehackten Worte Neil Armstrongs einen vorwärts gesprochenen Satz zu hören der sagte: „Man will spacewalk” (Mann wird im All gehen).

In den vielen Fragen des Publikums daraufhin tauchte auch dann die Frage auf ob diese rückwärtige Botschaft von Neil Armstrong wirklich die Mondlandung von Apollo 11 bestätigte. Einig war man sich schließlich, daß dieses Reversal (der Fachausdruck für die rückwärtigen Botschaften) – eine zukünftige Aussage machte (Man will spacewalk – Mann wird im All gehen) und daher nicht bestätigt, daß Neil Armstrong zu diesem Zeitpunkt wirklich auf dem Mond stand!

Das war der Ausgangspunkt für Karina Kaiser, eine umfassende Recherche resp. der Apollomondlandungen mit einer Analyse von Originaltonaufnahmen, unzähliger O-Töne, angefangen bei den Astronauten selber über Präsident Nixons Telefonat mit Neil Armstrong als dieser angeblich auf dem Mond stand bis zu der großen Pressekonferenz nach der angeblichen Mondlandung und späteren Interviews. Karina Kaiser fand unzählige Reversals und hat weit über 100 dokumentiert und nicht eines bestätigt die Mondlandung. Dafür weisen ausnahmslos alle auf „Fake“, „Betrug“, „Joke“, „Studio“, „Filmset“ etc. hin:

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