Wasser und Salz. Hochaktuelle Information mit Masaru Emoto und Peter Fereirra – und was bedeutet Wasserqualität

…zwei hochaktuelle und spannende Themen mit Masaru Emoto und Peter Fereirra.

Masaru Emoto: Die Botschaft des Wassers
Dr. Masaru Emoto hat mit seiner Forschung bewirkt, dass viele Menschen das Element Wasser mit anderen Augen sehen. Er hat mit seinen Ergebnissen auch uns und unsere Arbeiten, sowie deren Anwendungsgebiete bestätigt. Und das nicht nur im Bereich der Wasserenergetisierung. Durch ihn wurde die Macht der Gedanken auf das Wasser bestätigt, und er hat auch den Rest der Wissenschaft ein wenig die Augen geöffnet. Zumindest wird anerkannt, dass da etwas dran sein könnte. Im Bereich Wasserenergetisierung ist sein Name weltweit bekannt:

Am 16. Oktober 2014 ist der weltweit bekannte Wasser-Forscher Dr. Masuru Emoto verstorben…
Nachruf: Dr. Masaru Emoto – Wasser zeigt Gefühle

http://pravda-tv.com/2014/10/18/nachruf-dr-masaru-emoto-wasser-zeigt-gefuhle/

…hochspannender Vortrag von Peter Fereirra „Salz und Wasser – Urquell des Lebens“:

Über 400 zum Teil krebserregende Substanzen wurden bereits im Trinkwasser gefunden. Trotzdem wird immer wieder behauptet, dass unser Trinkwasser eine gute bis sehr gute Qualität habe. Dem ist leider nicht so…

Wasser – Es verdichtet sich immer mehr die inzwischen auch von vielen Wissenschaftlern vertretene Erkenntnis, dass stark mineralhaltiges Wasser nicht gesundheitsförderlich ist.
Hydrologe Prof. Louis-Claude Vincent hatte zwischen 1950 bis 1970, ursprünglich von der französischen Regierung dazu beauftragt, untersucht, warum in bestimmten Regionen die Erkrankungs- und Sterblichkeitsrate höher ist als andernorts.
Prof. Vincent untersuchte daraufhin das Wasser der meisten Gemeinden und kam zu interessanten Schlussfolgerungen. Er fand heraus, dass in Orten mit sehr hartem, kalk- und salzereichen Trinkwasser die Zahl der Herz- und Kreislauferkrankungen signifikant höher lag als in Gegenden mit weichem, gering mineralisierten Wasser. Chlorifiziertes Wasser führe darüber hinaus zu einer besonders hohen Krebsrate.
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Leitungswasser gehört zu den am besten kontrollierten Lebensmitteln in Europa. Auf ganze 33 Chemikalien wird das Trinkwasser getestet. Hier gelten festgelegte Grenzwerte. Trotzdem werden viele Stoffe bei den Tests gar nicht erfasst.
Vor allem pharmazeutische Rückstände gelangen ungehindert ins Abwasser. Viele Jahre beschwichtigten Behörden und Wissenschaftler, die gemessenen Konzentrationen seien weit unterhalb der Wirkschwelle, Gefahren deshalb ausgeschlossen. Doch immer häufiger werden negative Auswirkungen dieses chemischen Cocktails entdeckt.
Einen Schritt weiter geht der Umweltchemiker Klaus Kümmerer von der Universität Lüneburg. Er ist überzeugt, dass nur eine „Grüne Chemie“ langfristig dafür sorgen kann, dass die Rückstände erst gar nicht entstehen:

Trinkwasser – ein hochbedenklicher Cocktail von Medikamenten, Industriechemikalien, Nanopartikel, Uran…
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